Ganzheitliche Tierbegleitung

Die ganzheitliche Tierbegleitung verbindet die Bioresonanz-Anwendung nach Organetik® mit der ganzheitlichen Energiearbeit. Dabei geht es nicht nur darum, vorhandene Symptome zu betrachten, sondern vor allem darum, möglichen Ursachen und Hintergründen auf den Grund zu gehen. Jedes Tier wird individuell und in seiner Gesamtheit betrachtet, um mögliche energetische Belastungen zu erkennen und zu harmonisieren.

Auf dieser Seite findest du verschiedene Themen und Beschwerdebilder, mit denen Tiere und ihre Besitzer konfrontiert sein können. Ich habe einige wichtige Bereiche näher beschrieben, um dir einen Einblick zu geben, wie vielfältig die Möglichkeiten der Bioresonanz-Anwendung und der ganzheitlichen Energiearbeit sein können und wobei sie begleitend unterstützen können.

Die aufgelisteten Themen sollen dir helfen, meine Arbeit besser kennenzulernen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie ich dich und dein Tier unterstützen kann.

Wenn Tiere mehr wahrnehmen als wir denken

Wenn Tiere etwas für uns mittragen 🐾❤️

Tiere sind sehr feinfühlig. Sie nehmen nicht nur ihre eigene Umgebung wahr, sondern oft auch die Stimmung und die Veränderungen ihrer Menschen.

Stress, Sorgen, Anspannung, Veränderungen im Zuhause oder schwierige Lebenssituationen können von Tieren sehr sensibel wahrgenommen werden. Manche Tiere reagieren darauf mit Unruhe, Rückzug oder verändertem Verhalten. Andere wirken plötzlich erschöpft oder nicht mehr so ausgeglichen wie früher.

Manchmal hat man das Gefühl, dass ein Tier etwas für seinen Menschen mitträgt.

Gerade deshalb ist es mir wichtig, nicht nur das Tier selbst zu betrachten, sondern auch sein Umfeld und die Verbindung zwischen Mensch und Tier.

In meiner Arbeit schaue ich deshalb ganzheitlich auf die jeweilige Situation. Mit Bioresonanz und energetischer Arbeit können mögliche Belastungen und Zusammenhänge auf energetischer Ebene betrachtet und das Tier individuell begleitet werden.

Dabei geht es nicht darum, etwas zu erzwingen. Jedes Tier zeigt auf seine eigene Weise, was es braucht. Ich nehme mir Zeit, genau hinzuschauen und achtsam wahrzunehmen.

Denn unsere Tiere sind nicht einfach nur Begleiter. Sie sind Teil unserer Familie, unserer Lebenswelt und oft auch ein ganz besonderer Spiegel für uns.

Deshalb darf auch das Tier gesehen werden – mit allem, was es mit sich trägt. ❤️🐾

Was trägt dein Tier für dich? 🐾

Tiere sind unglaublich feinfühlig.
Sie spüren unsere Stimmung, unsere Sorgen und unsere Anspannung – oft noch bevor wir selbst bewusst wahrnehmen, wie sehr uns etwas beschäftigt.

Sie lieben uns bedingungslos. ❤️
Und manchmal haben wir das Gefühl, dass sie auf ihre ganz eigene Weise etwas von dem, was wir tragen, mittragen oder für uns auffangen.

Aus energetischer Sicht können sich solche Belastungen bei einem Tier auf ganz unterschiedliche Weise zeigen. Dabei geht es nicht um feste Zuordnungen, sondern um mögliche Zusammenhänge, die bei der ganzheitlichen Betrachtung eines Tieres mit einbezogen werden können.

🐾 Knie und Beine – können im energetischen Verständnis mit Bewegung, Vorwärtsgehen und Widerstand verbunden sein.

🐾 Kopf und Sinne – können mit Reizüberflutung, innerer Unruhe und einer erhöhten Wahrnehmung zusammenhängen.

🐾 Nacken – kann mit Anspannung, innerer Unruhe und Schwierigkeiten beim Loslassen verbunden sein.

🐾 Schultern – können symbolisch mit dem Gefühl verbunden sein, etwas tragen zu müssen.

🐾 Brustbereich – kann im energetischen Verständnis mit emotionaler Schwere, Rückzug und innerer Belastung verbunden sein.

🐾 Magen und Verdauung – können mit dem Verarbeiten von Erlebnissen und Situationen in Verbindung gebracht werden.

🐾 Leber und Haut – können energetisch mit Reizbarkeit, Abgrenzung und dem Umgang mit Belastungen betrachtet werden.

🐾 Nieren und Blase – können im energetischen Verständnis mit Unsicherheit, Ängsten und Vertrauen verbunden sein.

🐾 Unterer Rücken – kann symbolisch für Stabilität, Sicherheit und Halt stehen.

🐾 Hüften – können mit Beweglichkeit, Veränderung und dem eigenen Weg verbunden sein.

In meiner Arbeit geht es deshalb nicht darum, einem bestimmten Körperbereich automatisch eine bestimmte Ursache zuzuordnen. Ich betrachte jedes Tier individuell und schaue gemeinsam mit dir, welche Belastungen, Veränderungen und Zusammenhänge in seiner persönlichen Situation eine Rolle spielen könnten.

Denn manchmal lohnt es sich, nicht nur zu fragen:

„Was hat mein Tier?“

sondern auch:

„Was möchte mir mein Tier vielleicht zeigen?“ ❤️🐾

Bioresonanz-Anwendung/ ORGANETIK® für Tiere

Die Bioresonanz-Anwendung ist eine sanfte und nicht-invasive Methode, mit der ich dein Tier ganzheitlich und individuell begleite.

Jedes Tier ist einzigartig. Deshalb gibt es bei mir kein festes Schema, das für jedes Tier gleich angewendet wird. Ich schaue mir dein Tier und seine aktuelle Situation genau an und betrachte verschiedene Bereiche, die energetisch eine Rolle spielen können.

Dabei geht es für mich nicht darum, nur das zu betrachten, was gerade sichtbar ist. Ich möchte auch mögliche Zusammenhänge und Belastungen dahinter erkennen.

Nicht nur das Symptom betrachten

Wenn ein Tier Beschwerden oder Veränderungen zeigt, ist das sichtbare Thema nicht unbedingt das Einzige, was dahintersteht.

Bei der Bioresonanz wird eine individuelle Austestung durchgeführt. Dabei können verschiedene energetische Bereiche betrachtet und mögliche Belastungen oder Zusammenhänge ermittelt werden.

Mein Ansatz ist deshalb: nicht nur das Symptom anschauen, sondern möglichst auch verstehen, was dahinterstehen könnte.

Die Ergebnisse der Austestung geben mir Hinweise darauf, welche Bereiche bei deinem Tier besondere Aufmerksamkeit verdienen. Diese können anschließend individuell energetisch begleitet werden.

So entsteht keine Behandlung „von der Stange“, sondern eine Begleitung, die auf dein Tier, seine Situation und seine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt wird.

Bei diesen Themen kann die Bioresonanz-Anwendung dein Tier begleitend unterstützen

Die Bioresonanz-Anwendung kann im komplementären Bereich dazu genutzt werden, unterschiedliche körperliche, emotionale und energetische Themen bei Tieren ganzheitlich zu betrachten.

Mögliche Themen sind zum Beispiel:

  • Allergien und Unverträglichkeiten

  • Futtermittelunverträglichkeiten

  • Haut- und Fellthemen wie Juckreiz oder Hautreizungen

  • Verdauungsbeschwerden und Magen-Darm-Themen

  • Blähungen und empfindliche Verdauung

  • Rücken- und Bewegungsbeschwerden

  • Gelenk- und Muskelthemen

  • altersbedingte Belastungen

  • Erschöpfung und Energiemangel

  • Stress, Nervosität und innere Unruhe

  • Ängste und Unsicherheiten

  • auffällige oder veränderte Verhaltensweisen

  • emotionale Belastungen

  • belastende Lebenssituationen und Veränderungen im Umfeld

  • chronische Beschwerden und Belastungen

  • entzündungsbezogene Beschwerden

  • mögliche energetische Blockaden

  • parasitäre Belastungen als ergänzend betrachtetes Thema, beispielsweise im Zusammenhang mit Borrelien oder sogenannten Mittelmeerkrankheiten*

Dabei wird nicht davon ausgegangen, dass hinter einem bestimmten Thema immer dieselbe Ursache steckt.

Jedes Tier ist einzigartig. Deshalb werden die individuelle Situation, das Verhalten, das Umfeld und die Beobachtungen des Tierhalters berücksichtigt. Ziel ist es, mögliche Zusammenhänge auf energetischer Ebene zu betrachten und die Anwendung individuell auf das Tier abzustimmen.

Was kann die Bioresonanz-Anwendung für dein Tier bewirken?

Die Bioresonanz-Anwendung kann dazu dienen, dein Tier ganzheitlich zu betrachten und mögliche Zusammenhänge zwischen körperlichen, emotionalen und energetischen Themen in den Blick zu nehmen.

Dabei können sowohl konkrete körperliche Beschwerden und Auffälligkeiten als auch emotionale und persönliche Belastungen berücksichtigt werden.

Sie bietet Raum für:

  • die gezielte Betrachtung der beobachteten Beschwerden und Auffälligkeiten

  • die energetische Bearbeitung und Harmonisierung der ermittelten Themen

  • das Betrachten möglicher Zusammenhänge und Belastungen

  • die Berücksichtigung von Stress und Veränderungen im Umfeld

  • die achtsame Begleitung emotionaler Belastungen

  • mehr Aufmerksamkeit für die individuellen Bedürfnisse des Tieres

  • die bewusste Wahrnehmung von Verhaltensveränderungen

  • die Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens

  • eine individuelle energetische Begleitung, abgestimmt auf das jeweilige Tier

  • mehr Ausgeglichenheit, Lebensfreude und Vitalität als gewünschte Ziele der Begleitung

Jedes Tier zeigt auf seine eigene Weise, was es braucht. Deshalb ist es mir wichtig, genau hinzuschauen und die energetische Arbeit individuell auf das Tier abzustimmen.

Auch bei Tieren, die bereits tierärztlich behandelt werden, kann Bioresonanz ergänzend eingesetzt werden.

Was zeigt dein Tier – und was könnte dahinterstehen?

Mir ist wichtig, nicht vorschnell nur einen einzelnen Bereich zu betrachten.

Ich frage mich vielmehr:

Was zeigt mir dieses Tier?
Welche möglichen Zusammenhänge gibt es?
Welche Belastungen können eine Rolle spielen?
Und welche Form der Begleitung passt am besten zu diesem Tier?

Je nach Situation kann die Bioresonanz auch mit anderen energetischen Methoden verbunden werden. Dabei schaue ich immer individuell, was für dein Tier sinnvoll ist und welche Kombination am besten passt.

Mein Ziel ist es, dein Tier nicht nur oberflächlich zu begleiten, sondern möglichst ganzheitlich hinzuschauen und mögliche energetische Belastungen gezielt zu betrachten.

So kann dein Tier auf seinem individuellen Weg zu mehr Ruhe, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden begleitet werden. 

Die Bioresonanz-Anwendung ist eine ergänzende energetische Methode und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte dein Tier immer tierärztlich untersucht werden.

 Warum mehrere Anwendungen für dein Tier sinnvoll sein können

Jedes Tier ist einzigartig und reagiert auf seine eigene Weise. Die Erstbehandlung bietet Zeit, um deine Beobachtungen und Anliegen zu besprechen und die energetische Anwendung individuell auf dein Tier abzustimmen.

Da die Themen unterschiedlich sein können, kann es sinnvoll sein, die energetische Begleitung über mehrere Termine fortzuführen. So können wir die jeweiligen Themen Schritt für Schritt betrachten und die weiteren Anwendungen an die Bedürfnisse deines Tieres anpassen.

💚 Meine Angebote für dein Tier

In meinem Bioresonanz-Shop findest du die Erstbehandlung, weitere Anwendungen und ein Einstiegspaket für dein Tier.

Nach deiner Buchung und Bezahlung vereinbaren wir gemeinsam den persönlichen Termin.

Energiearbeit für dein Tier 🐾❤️

Tiere sind unglaublich feinfühlig. Sie nehmen ihre Umgebung, Veränderungen und auch die Stimmung ihrer Menschen sehr intensiv wahr. Oft reagieren sie auf Dinge, die wir selbst gar nicht bewusst wahrnehmen.

Mit der Energiearbeit begleite ich dein Tier auf sanfte und achtsame Weise. Dabei verbinde ich verschiedene Methoden wie Reiki, Quantenfeld-Frequenzarbeit und intuitive Energiearbeit.

Für mich steht immer das einzelne Tier im Mittelpunkt. Ich arbeite nicht nach einem festen Schema, sondern schaue ganz individuell, was dein Tier gerade braucht und welche Form der energetischen Begleitung am besten zu ihm passt.

Wann kann Energiearbeit dein Tier begleiten?

Energiearbeit kann besonders dann eine wertvolle ergänzende Begleitung sein, wenn dein Tier gerade durch eine besondere oder belastende Situation geht, zum Beispiel bei:

  • Stress, Unruhe und Nervosität

  • Ängsten und Unsicherheiten

  • Veränderungen im Verhalten

  • einem Umzug oder einem neuen Zuhause

  • Eingewöhnung nach einer Adoption oder einem Besitzerwechsel

  • Veränderungen innerhalb der Familie

  • Trennung oder Verlust eines Menschen oder Partnertieres

  • Stärkung der Verbindung zwischen Mensch und Tier
  • belastenden oder traumatischen Erfahrungen

  • Schock- und Stresssituationen

  • schwierigen Lebensphasen

  • älteren Tieren, die mehr Ruhe und Unterstützung brauchen

  • Tieren, die sich schwer entspannen oder zur Ruhe kommen

  • emotionaler Belastung

  • dem Wunsch nach mehr Ausgeglichenheit und innerer Ruhe

Auch ohne ein konkretes Problem kann Energiearbeit eine schöne Möglichkeit sein, deinem Tier Zeit, Ruhe und achtsame Aufmerksamkeit zu schenken.

Ganzheitlich und individuell

Manchmal zeigt ein Tier ganz deutlich, was es beschäftigt. Manchmal sind die Signale viel feiner.

Deshalb schaue ich nicht nur auf ein einzelnes Verhalten oder einen einzelnen Bereich. Ich betrachte dein Tier in seiner Gesamtheit – seine Persönlichkeit, seine Erfahrungen, sein Umfeld und seine aktuelle Lebenssituation.

Dabei nehme ich mir Zeit, wahrzunehmen, was sich zeigt und welche Methode für dein Tier am besten geeignet ist.

Es gibt nicht die eine Methode, die für jedes Tier passt.
Es gibt dein Tier – und genau das steht im Mittelpunkt meiner Arbeit.
🐾

Bioresonanz und Energiearbeit können dabei auch miteinander verbunden werden. Je nach Situation können unterschiedliche Methoden eingesetzt und individuell aufeinander abgestimmt werden.

Mein Wunsch ist es, dein Tier liebevoll, achtsam und respektvoll zu begleiten und ihm einen Raum zu geben, in dem es zur Ruhe kommen und mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden erfahren darf.

Energiearbeit – Was kann dein Tier davon haben? 🐾❤️

Dein Tier bekommt Raum, zur Ruhe zu kommen, sich zu entspannen und loszulassen.

Die Energiearbeit kann dein Tier dabei begleiten, mit Stress, innerer Unruhe, Ängsten, Veränderungen oder emotional belastenden Situationen leichter umzugehen.

Dabei darf dein Tier einfach sein, wie es ist – ohne Druck und ohne festes Schema.

Für mehr Ruhe, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden. 🐾❤️

Energiearbeit ist eine ergänzende Methode und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte dein Tier immer tierärztlich untersucht werden.

Bioresonanz-Anwendungen und energetische Begleitungen sind auch aus der Distanz möglich. Die Anwendung erfolgt ortsunabhängig und kann daher auch in Anspruch genommen werden, wenn ein persönlicher Termin vor Ort nicht möglich ist.

🌿Energieausgleich 60 Minuten

    70 €

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Wenn du Fragen hast oder gerne persönlich über dein Anliegen sprechen möchtest, kannst du gerne ein unverbindliches Beratungsgespräch mit mir vereinbaren. Gemeinsam schauen wir, was für dich passend sein könnte.

Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten beim Tier

Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten beim Tier

Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten können bei Hunden, Katzen, Pferden und anderen Tieren vielfältige Beschwerden verursachen. Häufig zeigen sie sich durch Hautprobleme, Juckreiz, Verdauungsstörungen oder Veränderungen im allgemeinen Wohlbefinden. Die eigentlichen Auslöser sind nicht immer leicht zu erkennen, da unterschiedliche körperliche Prozesse daran beteiligt sein können.

Um die Beschwerden besser zu verstehen, ist es wichtig, zwischen einer Allergie und einer Unverträglichkeit zu unterscheiden. Während bei einer Allergie das Immunsystem überempfindlich auf bestimmte Stoffe reagiert, liegen bei einer Unverträglichkeit häufig Störungen in der Verdauung, im Stoffwechsel oder bei der Verarbeitung bestimmter Nahrungsbestandteile vor.

Was ist eine Allergie?

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem überempfindlich auf bestimmte Stoffe, die eigentlich harmlos sein können. Diese Stoffe werden als Allergene bezeichnet. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Futtermittelbestandteile, Eiweiße, Pollen, Hausstaub oder andere Umweltstoffe.

Beim ersten Kontakt mit einem Allergen kann das Immunsystem sensibilisiert werden. Dabei bilden bestimmte Abwehrzellen Antikörper, die sich unter anderem an Mastzellen anlagern. Kommt es erneut zum Kontakt mit dem Allergen, kann eine allergische Reaktion ausgelöst werden.

Dabei setzen die Mastzellen unter anderem Histamin frei. Dieser körpereigene Botenstoff ist an Entzündungsreaktionen beteiligt und kann Beschwerden wie Juckreiz, Hautrötungen und Schwellungen begünstigen.

Was ist eine Futtermittelunverträglichkeit?

Bei einer Futtermittelunverträglichkeit kann der Körper bestimmte Bestandteile der Nahrung nicht richtig verdauen, abbauen oder aufnehmen.

Mögliche Ursachen sind beispielsweise:

  • Ein Mangel an bestimmten Verdauungsenzymen

  • Störungen im Stoffwechsel

  • Eine beeinträchtigte Darmschleimhaut

  • Veränderungen der Darmflora

  • Eine gestörte Aufnahme von Nährstoffen

  • Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Nahrungsbestandteilen

Zu den bekannten Formen gehören Glutenunverträglichkeit, Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption und Histaminintoleranz.

Die verschiedenen Formen der Unverträglichkeiten

Glutenunverträglichkeit

Gluten ist ein Klebereiweiß, das unter anderem in Weizen und anderen Getreidesorten vorkommt. Es besteht hauptsächlich aus den Eiweißbestandteilen Gliadin und Glutenin.

Normalerweise wird Gluten mithilfe von Enzymen im Darm abgebaut. Ist die Verarbeitung gestört, können Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall auftreten. Auch Hautprobleme und Müdigkeit können damit in Verbindung stehen.

Laktoseintoleranz

Laktose ist der natürliche Milchzucker. Damit der Körper ihn verwerten kann, muss er mithilfe des Enzyms Laktase in kleinere Zuckerbestandteile aufgespalten werden.

Wird zu wenig Laktase gebildet, kann die Laktose nicht ausreichend verdaut werden. Sie gelangt weiter in den Dickdarm und wird dort von Darmbakterien verarbeitet. Dabei entstehen Gase und Säuren, die Blähungen, Bauchschmerzen, Krämpfe und Durchfall verursachen können.

Fruktosemalabsorption

Fruktose ist Fruchtzucker und wird normalerweise über die Darmschleimhaut im Dünndarm aufgenommen.

Für diesen Transport spielt das sogenannte GLUT-5-Transportprotein eine wichtige Rolle. Funktioniert die Aufnahme nicht ausreichend, gelangt Fruktose weiter in den Darm und kann dort Beschwerden verursachen.

Mögliche Symptome sind Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall, Erbrechen, Darmgeräusche und Müdigkeit.

Histaminintoleranz

Histamin ist ein körpereigener Botenstoff und spielt eine wichtige Rolle bei Immunreaktionen, Entzündungsprozessen und der Signalübertragung im Nervensystem.

Histamin kann sowohl im Körper gebildet als auch über Futtermittel aufgenommen werden. Für seinen Abbau ist unter anderem das Enzym Diaminoxidase (DAO) verantwortlich, das vor allem im Dünndarm eine Rolle spielt.

Ist das Gleichgewicht zwischen Histaminaufnahme und Histaminabbau gestört, kann es zu unterschiedlichen Beschwerden kommen.

Histaminreiche oder gereifte und fermentierte Futtermittel können dabei eine Rolle spielen. Im Zusammenhang mit dem Histaminstoffwechsel werden außerdem verschiedene Cofaktoren betrachtet:

  • Kupfer

  • Zink

  • Magnesium

  • Vitamin B6

Auch die Darmflora und bestimmte Medikamente können den Histaminstoffwechsel beeinflussen.

Welche Symptome können auftreten?

Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten können sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen.

Haut und Fell:

  • Starker Juckreiz und häufiges Kratzen

  • Hautrötungen und Ekzeme

  • Quaddeln und Hautreizungen

  • Entzündete Hautstellen

  • Häufiges Lecken und Knabbern an den Pfoten

  • Haarausfall und Fellveränderungen

Verdauung:

  • Blähungen und Bauchschmerzen

  • Bauchkrämpfe

  • Durchfall und Erbrechen

  • Darmgeräusche

  • Kotwasser und Koliken

  • Wiederkehrende Verdauungsprobleme

Allgemeines Wohlbefinden:

  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit

  • Chronische Erschöpfung

  • Verminderte Leistungsfähigkeit

  • Unruhe und Gereiztheit

  • Allgemeines Unwohlsein

Welche Rolle spielen Darm und Immunsystem?

Der Darm ist nicht nur für die Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen zuständig, sondern steht auch in enger Verbindung mit dem Immunsystem.

Die Darmschleimhaut bildet eine wichtige Schutzbarriere. Sie schützt den Organismus und reguliert, welche Stoffe aufgenommen werden. Auch die Darmflora, das Lymphsystem und verschiedene Immunzellen sind an diesen Vorgängen beteiligt.

Eine wichtige Rolle spielen dabei:

  • Die Darmschleimhaut und ihre Schutzfunktion

  • Die Darmflora und ihre Zusammensetzung

  • Die Verdauungsenzyme

  • Die Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen

  • Das unspezifische und spezifische Immunsystem

  • Die körpereigenen Abwehr- und Schutzmechanismen

Auch Stress und emotionale Belastungen können sich auf die Verdauung und das allgemeine Wohlbefinden eines Tieres auswirken.

Wie kann ich mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik unterstützen?

Mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik betrachte ich das Tier ganzheitlich. Ziel ist es, mögliche energetische Belastungen und Zusammenhänge aufzuspüren, die mit den bestehenden Beschwerden in Verbindung stehen könnten.

Dabei betrachte ich nicht nur die sichtbaren Symptome, sondern beziehe verschiedene Bereiche mit ein:

  • Das Immunsystem und mögliche Überreaktionen

  • Mögliche Belastungen durch Allergene

  • Den Darm, die Darmflora und die Darmschleimhaut

  • Die Verdauung und den Stoffwechsel

  • Die Verarbeitung bestimmter Futtermittel und Nahrungsbestandteile

  • Gluten-, Laktose-, Fruktose- und Histaminunverträglichkeiten

  • Enzyme und weitere Stoffwechselfaktoren

  • Mögliche emotionale und stressbedingte Belastungen

  • Äußere Einflussfaktoren und Umweltbelastungen

Wie arbeite ich mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik?

Mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik betrachte ich das Tier ganzheitlich. Dabei steht nicht nur das sichtbare Symptom im Mittelpunkt, sondern vor allem die Suche nach möglichen Ursachen und Zusammenhängen, die mit den Beschwerden verbunden sein könnten.

Zunächst wird die bestehende Problematik betrachtet. Anschließend werden mögliche Belastungen und Einflussfaktoren mithilfe der Organetik ausgetestet und individuell bearbeitet.

Bei Allergien liegt der Schwerpunkt unter anderem auf möglichen allergischen Belastungen, Überreaktionen des Immunsystems und deren möglichen Ursachen. Dabei beziehe ich auch die körperliche Ebene, das Immunsystem, die Schleimhäute, den Darm sowie mögliche emotionale und äußere Belastungsfaktoren mit ein.

Bei Futtermittelunverträglichkeiten werden insbesondere die Verdauung und der Stoffwechsel betrachtet. Dabei können beispielsweise die Darmflora, die Darmschleimhaut, Enzyme und die Verarbeitung bestimmter Nahrungsbestandteile wie Gluten, Laktose, Fruktose und Histamin berücksichtigt werden.

Mit der Bioresonanz-Anwendung werden die ausgetesteten energetischen Belastungen und Disharmonien gezielt harmonisiert. Die einzelnen Anwendungen werden auf das jeweilige Tier und seine individuelle Situation abgestimmt.

Mein Ansatz ist es, nicht nur die Symptome zu betrachten, sondern auch möglichen Ursachen auf den Grund zu gehen und das Tier ganzheitlich auf energetischer Ebene zu begleiten.

Borreliose beim Tier

Was ist Borreliose?

Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien der Gattung Borrelia verursacht wird. Diese gehören zur Gruppe der Spirochäten und besitzen eine charakteristische spiralförmige Gestalt. Eine Besonderheit dieser Bakterien ist ihre Fähigkeit, ihre Form zu verändern und beispielsweise kugelförmige oder L-förmige Varianten auszubilden.

Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Zecken. Im Zusammenhang mit weiteren möglichen Übertragungswegen werden auch andere blutsaugende Insekten diskutiert.

Zu den bekannten Borrelienarten gehören:

  • Borrelia burgdorferi

  • Borrelia afzelii

  • Borrelia garinii

  • Borrelia spielmanii

  • Borrelia valaisiana

  • Borrelia lusitaniae

Nach einer Infektion können sich die Erreger im Körper ausbreiten und unterschiedliche Organe und Körpersysteme betreffen. Beschwerden können unmittelbar nach einer Infektion auftreten, sich aber auch erst Wochen, Monate oder später bemerkbar machen.

Besonders herausfordernd ist, dass die Symptome sehr unterschiedlich sein können und nicht immer eindeutig einer Borreliose zugeordnet werden können.

Welche Symptome können auftreten?

Borreliose kann sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Beschwerden bemerkbar machen. Dabei können verschiedene Bereiche des Körpers betroffen sein.

Bewegungsapparat

  • Gelenkbeschwerden und Gelenkschwellungen

  • Lahmheiten, die auch wechselnd auftreten können

  • Gangstörungen

  • Geschwollene Extremitäten

  • Sehnen- und Bänderverletzungen

  • Entzündungen und Risse im Bereich von Sehnen und Bändern

  • Rücken- und Muskelschmerzen

Verdauungstrakt

  • Magenschmerzen

  • Erbrechen

  • Blähungen

  • Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall

  • Appetitlosigkeit

  • Störungen der Darmflora

  • Entzündliche Beschwerden

Kopf- und Nackenbereich

  • Kopfschmerzen

  • Sehstörungen

  • Lichtempfindlichkeit

  • Gleichgewichtsstörungen

  • Nackensteifheit

  • Schulterschmerzen

  • Mögliche Beeinträchtigungen der Hirnnerven

Haut

  • Ekzeme

  • Juckreiz

  • Berührungsempfindlichkeit

  • Hautrötungen

  • Erythema migrans (Wanderröte)

  • Borrelien-Lymphozytom

Verhalten und psychisches Befinden

  • Ängstlichkeit und Unruhe

  • Aggressives Verhalten

  • Schlafstörungen

  • Antriebslosigkeit

  • Rückzug

  • Veränderungen des Allgemeinbefindens

Die Beschwerden sind nicht borreliosespezifisch und können auch bei anderen Erkrankungen auftreten. Nicht jedes Tier entwickelt dieselben Symptome.

Borreliose und Co-Infektionen

Ein besonders wichtiger Aspekt bei der Betrachtung von Borreliose sind mögliche Co-Infektionen. Damit bezeichnet man das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer Krankheitserreger.

Neben Borrelien können weitere Bakterien, Viren und Protozoen eine Rolle spielen. Solche zusätzlichen Erreger können das Immunsystem weiter beanspruchen und die Beurteilung des Krankheitsgeschehens erschweren.

Zu den möglichen Co-Erregern gehören:

Viren

  • Influenza-Viren

  • Flaviviren, zu denen beispielsweise das FSME-Virus gehört

  • Herpesviren

Bakterien

  • Chlamydien

  • Yersinien

  • Listerien

  • Helicobacter

  • Mycoplasma pneumoniae

  • Mycoplasma genitalium

  • Mycoplasma haemosuis

  • Bartonella

Protozoen (Einzeller)

  • Babesien

  • Ehrlichien

  • Toxoplasma gondii

  • Anaplasmen

Es kann eine einzelne oder mehrere zusätzliche Infektionen gleichzeitig geben. Ob tatsächlich eine Co-Infektion vorliegt, muss durch geeignete tierärztliche Untersuchungen abgeklärt werden.

Erregersynergismen – wenn Erreger zusammenwirken

Ein weiterer interessanter Zusammenhang sind sogenannte Erregersynergismen. Damit bezeichnet man Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Erregern, durch die sich ihre Auswirkungen gegenseitig beeinflussen können.

Ein beschriebenes Beispiel ist das mögliche Zusammenspiel von Borrelien und Bartonella.

Dabei können Borrelien das Kollagengewebe, beispielsweise im Bereich der Gelenke, beeinträchtigen. Das Immunsystem reagiert darauf mit Reparatur- und Entzündungsprozessen. Dabei werden verschiedene Botenstoffe, sogenannte Zytokine, aktiviert.

Diese Prozesse können wiederum Bedingungen schaffen, die andere Erreger für ihre Vermehrung und Ansiedlung nutzen können.

Solche Wechselwirkungen zeigen, warum es sinnvoll ist, bei komplexen Beschwerdebildern nicht nur einen einzelnen Erreger zu betrachten.

Biofilme – Schutzstrukturen von Mikroorganismen

Ein weiterer wichtiger Bereich sind sogenannte Biofilme.

Biofilme bestehen aus Gemeinschaften von Mikroorganismen, die sich in eine schützende Matrix einbetten. Diese Matrix enthält unter anderem Proteine, Lipide und weitere extrazelluläre Substanzen.

Durch diese Struktur können Mikroorganismen vor bestimmten Einflüssen geschützt werden. Biofilme spielen bei verschiedenen bakteriellen Infektionen eine Rolle und können die Behandlung erschweren.

Deshalb werden sie auch im Zusammenhang mit komplexen Infektionsgeschehen betrachtet.

Das Immunsystem und seine Reaktionen

Das Immunsystem hat die Aufgabe, Krankheitserreger zu erkennen, abzuwehren und den Organismus zu schützen.

Dabei unterscheidet man zwischen dem unspezifischen und dem spezifischen Immunsystem.

Das unspezifische Immunsystem

Es bildet die erste Abwehrlinie des Körpers. Dazu gehören:

  • Makrophagen (Fresszellen)

  • Granulozyten

  • Natürliche Killerzellen

  • Dendritische Zellen

  • Mastzellen

  • Zytokine

  • Lysozym

  • Komplementsystem

Das spezifische Immunsystem

Es ermöglicht eine gezielte Erkennung bestimmter Krankheitserreger.

Dazu gehören:

  • T-Helferzellen

  • T-Killerzellen

  • T-Gedächtniszellen

  • B-Lymphozyten

  • Plasmazellen

  • Antikörper

  • B-Gedächtniszellen

Beide Abwehrsysteme arbeiten eng zusammen, um Krankheitserreger zu erkennen und zu bekämpfen.

Zytokine und Zytokinkaskaden

Zytokine sind Botenstoffe des Immunsystems. Sie ermöglichen die Kommunikation zwischen verschiedenen Immunzellen und steuern zahlreiche Abwehr- und Entzündungsreaktionen.

Wenn Krankheitserreger in den Organismus eindringen, können bestimmte Zytokine freigesetzt werden. Beispielsweise kann TNF (Tumornekrosefaktor) weitere Immunreaktionen anstoßen und die Freisetzung anderer Zytokine fördern.

Wenn dadurch eine Kette aufeinanderfolgender Reaktionen entsteht, spricht man von einer Zytokinkaskade.

Im Zusammenhang mit Borrelien wird beschrieben, dass diese die Immunreaktionen zu ihrem eigenen Vorteil beeinflussen können. Dazu gehören beispielsweise:

  • Das Eindringen und Einnisten in bestimmte Zellen

  • Das Aufbrechen bestimmter Zellen zur Nutzung von Nährstoffen

  • Die Beeinflussung von Immunreaktionen

  • Die Veränderung der körpereigenen Abwehrmechanismen

Die Immunreaktion spielt eine wichtige Rolle für den Verlauf und die Ausprägung von Beschwerden. Dabei ist nicht allein die Anzahl der Erreger entscheidend, sondern auch die Reaktion des Immunsystems.

Wie arbeite ich mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik bei Borreliose?

Bei meiner Arbeit betrachte ich das Tier ganzheitlich. Dabei konzentriere ich mich nicht ausschließlich auf die sichtbaren Symptome, sondern beziehe mögliche Zusammenhänge und energetische Belastungen im gesamten Organismus mit ein.

Mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik arbeite ich verschiedene Bereiche Schritt für Schritt durch.

1. Borrelien und ihre möglichen energetischen Belastungen

Zunächst beschäftige ich mich mit den unterschiedlichen Borrelienarten. Dabei werden die jeweiligen Erregerinformationen einzeln betrachtet.

Anschließend erfolgt eine genaue energetische Standortbestimmung. Dabei werden mögliche Belastungen in unterschiedlichen Körperbereichen berücksichtigt.

Dazu gehören:

  • Gelenkstrukturen

  • Muskulatur

  • Bänder, Sehnen und Faszien

  • Atmungstrakt

  • Verdauungstrakt

  • Urogenitaltrakt

  • Haut

  • Zentrales Nervensystem

  • Autonomes Nervensystem

  • Peripheres Nervensystem

  • Hypothalamus, Hypophyse und Epiphyse

  • Schilddrüse

  • Bauchspeicheldrüse

  • Nebennieren

  • Geschlechtsdrüsen

  • Blut, Lymphe und Liquor

  • Immunzellen und lymphatische Organe

  • Milz, Thymus und Knochenmark

  • Schleimhäute und Mandeln

  • Grundsubstanz und Matrix

Auch mögliche energetische Belastungen im Zusammenhang mit Stoffwechselprodukten und Giften der Erreger werden in die Betrachtung einbezogen.

2. Co-Infektionen und zusätzliche Erregerbelastungen

Im nächsten Schritt werden mögliche Co-Erreger betrachtet.

Dabei gehe ich die verschiedenen Erregergruppen einzeln durch:

  • Bakterien wie Chlamydien, Yersinien, Listerien, Helicobacter, Mykoplasmen und Bartonella

  • Protozoen wie Babesien, Ehrlichien, Toxoplasmen und Anaplasmen

  • Viren wie Influenza-, Flavi- und Herpesviren

Anschließend wird betrachtet, ob entsprechende Erregerinformationen auch an bestimmten Körperstandorten angezeigt werden.

Dabei werden dieselben anatomischen Bereiche wie bei der Borrelienbetrachtung einbezogen.

Zusätzlich beschäftige ich mich mit möglichen energetischen Belastungen durch Stoffwechselprodukte und Gifte der Co-Erreger, beispielsweise im Zusammenhang mit der Leber.

3. Erregersynergismen harmonisieren

Ein weiterer Arbeitsschritt ist die Betrachtung möglicher Wechselwirkungen zwischen Borrelien und anderen Erregern.

Dabei werden die energetischen Informationen berücksichtigt, die mit solchen Erregersynergismen und gegenseitigen Beeinflussungen in Verbindung stehen.

Ziel ist es, die entsprechenden energetischen Belastungen und Informationen zu harmonisieren.

4. Biofilm-Belastungen betrachten

Auch mögliche Biofilme werden in die Arbeit einbezogen.

Hier erfolgt ebenfalls eine Standortbestimmung. Dabei wird betrachtet, ob entsprechende Biofilm-Informationen an bestimmten Körperstellen angezeigt werden.

Die damit verbundenen energetischen Belastungen werden anschließend in die Harmonisierung aufgenommen.

5. Das Immunsystem energetisch unterstützen

Zum Abschluss widme ich mich besonders dem Immunsystem und den damit verbundenen Regulationsprozessen.

Dabei werden mehrere Bereiche berücksichtigt:

  • Erkennung der Erreger: Im Rahmen der energetischen Arbeit wird eine energetische Markierung zur Unterstützung der Erregererkennung einbezogen.

  • Zytokine: Es wird betrachtet, ob energetische Belastungen oder Blockaden im Zusammenhang mit den Zytokinen angezeigt werden.

  • Zytokinkaskaden: Mögliche energetische Informationen im Zusammenhang mit von Borrelien beeinflussten Zytokinkaskaden werden harmonisiert.

  • Immunreaktionen: Auch mögliche energetische Belastungen im Zusammenhang mit übermäßigen oder fehlerhaften Immunreaktionen werden berücksichtigt.

Dabei geht es darum, die verschiedenen Bereiche nicht isoliert, sondern in ihrem gesamten Zusammenhang zu betrachten.

Wie arbeite ich mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik bei Borreliose?

Bei meiner Arbeit betrachte ich das Tier ganzheitlich. Dabei schaue ich nicht nur auf die Borrelien selbst, sondern auch auf mögliche Co-Infektionen, Biofilme und das Immunsystem.

Mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik gehe ich Schritt für Schritt vor:

  • Borrelien: Ich betrachte die verschiedenen Borrelienarten, ihre möglichen energetischen Belastungen und die dazugehörigen Körperstandorte. Auch mögliche Stoffwechselprodukte und Gifte werden einbezogen.

  • Co-Infektionen: Zusätzlich werden mögliche weitere Erreger wie Bartonella, Babesien, Ehrlichien, Anaplasmen, Chlamydien und verschiedene Viren betrachtet und energetisch bearbeitet.

  • Erregersynergismen: Mögliche Wechselwirkungen zwischen Borrelien und anderen Erregern werden in die Harmonisierung aufgenommen.

  • Biofilme: Auch mögliche Biofilm-Belastungen und ihre energetischen Standorte werden berücksichtigt.

  • Immunsystem: Abschließend widme ich mich der energetischen Betrachtung des Immunsystems, der Erregererkennung sowie der Zytokine und Zytokinkaskaden.

Die entsprechenden Informations- und Energiebereiche werden dabei mit der Organetik Schritt für Schritt harmonisiert.

Mein Ziel ist es, nicht nur einzelne Symptome zu betrachten, sondern mögliche energetische Zusammenhänge im gesamten Organismus des Tieres einzubeziehen.

Mittelmeerkrankheiten beim Tier

Mittelmeerkrankheiten sind verschiedene Infektionskrankheiten, die vor allem bei Hunden auftreten können. Sie werden durch unterschiedliche Parasiten und Bakterien ausgelöst und häufig durch Zecken oder Sandmücken übertragen. Besonders Hunde, die aus südlichen Ländern stammen oder mit ihren Besitzern in den Mittelmeerraum reisen, können mit diesen Erregern in Kontakt kommen.

Das Besondere an diesen Erkrankungen ist, dass sie sich sehr unterschiedlich entwickeln können. Manche Erreger befallen die Blutzellen, andere bestimmte Zellen des Immunsystems oder verschiedene innere Organe. Die Erkrankungen können zunächst unbemerkt bleiben und teilweise erst Monate oder Jahre später Beschwerden verursachen.

Zu den wichtigsten Erregern der Mittelmeerkrankheiten zählen:

  • Leishmanien

  • Ehrlichien

  • Anaplasmen

  • Babesien

  • Herzwürmer

  • Hepatozoonose-Erreger

Übertragung der Mittelmeerkrankheiten

Die wichtigsten Überträger sind Zecken und Sandmücken.

Zecken: Sie können verschiedene Krankheitserreger beim Blutsaugen auf das Tier übertragen. Dazu gehören unter anderem Babesien, Ehrlichien und Anaplasmen.

Sandmücken: Sie übertragen Leishmanien durch ihren Stich. Die Erreger gelangen dabei in den Organismus und können sich dort weiterentwickeln.

Je nach Erreger unterscheiden sich die Übertragungswege und Entwicklungszyklen.

Leishmanien – Leishmaniose

Leishmanien sind einzellige Parasiten (Protozoen), die innerhalb bestimmter Körperzellen leben. Sie befallen insbesondere die sogenannten Makrophagen. Das sind Fresszellen des Immunsystems, deren Aufgabe es normalerweise ist, Krankheitserreger aufzunehmen und abzubauen.

Durch den Befall dieser Zellen können sich die Erreger im Organismus ausbreiten und unterschiedliche Gewebe und Organe betreffen.

Man unterscheidet drei Formen der Leishmaniose:

  • Viszerale Leishmaniose: Befall der inneren Organe.

  • Kutane Leishmaniose: Befall der Haut.

  • Mukokutane Leishmaniose: Befall der Haut und Schleimhäute.

Mögliche Symptome und betroffene Bereiche

Die Leishmaniose kann nahezu alle Organsysteme betreffen.

Dazu gehören:

  • Haut

  • Leber

  • Nieren

  • Darm

  • Augen

  • Knochenmark

  • Gelenke

  • Nerven

  • Muskeln

Mögliche Beschwerden sind Hautveränderungen, Entzündungen, Schwäche, Gewichtsverlust und verschiedene Organprobleme.

Die Inkubationszeit kann sehr unterschiedlich sein und laut Skript zwischen einem Monat und sieben Jahren liegen. Deshalb kann die Infektion lange unbemerkt bleiben.

Ehrlichien und Anaplasmen

Ehrlichien und Anaplasmen sind Bakterien, die vor allem bestimmte weiße Blutkörperchen befallen. Diese Zellen sind ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Je nach Erreger können auch andere Blutzellen betroffen sein.

Die Erreger können sich in bestimmten Immunzellen und Geweben einnisten und dort weiterbestehen.

Befallene Zellen und Gewebe

Besonders betroffen sind Monozyten und Makrophagen. Darüber hinaus können weitere Zelltypen infiziert werden:

  • Lymphozyten

  • Eosinophile

  • Neutrophile

  • Endothelzellen

  • Monozytäre Vorläuferzellen

  • Fibroblasten

  • Mononukleäre Fresszellen

Die Erreger können sich in verschiedenen Geweben und Organen aufhalten.

Dazu gehören:

  • Knochenmark

  • Milz

  • Lymphknoten

  • Leber

  • Gehirn

  • Hirnhäute

  • Lunge

  • Nieren

  • Magen-Darm-Trakt

  • Herz

Mögliche Symptome

Je nach Erreger und Krankheitsverlauf können unterschiedliche Beschwerden auftreten:

  • Fieber

  • Erschöpfung

  • Kopf- und Gliederschmerzen

  • Gelenkprobleme

  • Übelkeit und Erbrechen

  • Hautausschläge

  • Husten

  • Durchfall

  • Lymphknotenschwellungen

  • Bauchschmerzen

  • Veränderungen des Allgemeinbefindens

Da diese Erreger Zellen des Immunsystems befallen, können sie die körpereigene Abwehr erheblich belasten.

Babesien – Babesiose

Babesien sind einzellige Parasiten (Protozoen), die hauptsächlich die roten Blutkörperchen, die sogenannten Erythrozyten, befallen.

Die Übertragung erfolgt durch den Stich infizierter Zecken.

Nach dem Eindringen in den Organismus gelangen die Erreger in die roten Blutkörperchen. Dort entwickeln und vermehren sie sich. Dabei werden die befallenen Zellen geschädigt und können schließlich zerstört werden.

Die vier Entwicklungsstadien der Babesien

Im Skript werden vier Entwicklungsstadien beschrieben:

  • Sporozoiten: Das infektiöse Anfangsstadium.

  • Merozoiten: Entwicklungsstadium, das sich in den roten Blutkörperchen vermehrt.

  • Gametozyten: Geschlechtliche Entwicklungsformen.

  • Ookineten: Bewegliche Entwicklungsformen, die im weiteren Entwicklungszyklus eine Rolle spielen.

Infektionsablauf

Nach dem Zeckenstich gelangen die Erreger in den Organismus und dringen in die roten Blutkörperchen ein.

Im weiteren Verlauf entwickeln sich die Sporozoiten zu Merozoiten. Diese nutzen die Bestandteile der roten Blutkörperchen für ihre Vermehrung und bilden neue Entwicklungsformen.

Nach ihrer Reifung verlassen sie die befallenen Zellen und können weitere Blutzellen infizieren. Dieser Vorgang wiederholt sich und führt zu einer zunehmenden Belastung des Blutes.

Im weiteren Entwicklungszyklus entstehen Gametozyten, aus denen sich Ookineten entwickeln. Diese gehören zum Fortpflanzungs- und Entwicklungszyklus der Parasiten.

Das Skript beschreibt außerdem, dass sich Erreger in Endothelzellen, also den Zellen der inneren Gefäßwand, entwickeln können. Dort können sich Merozoitencluster bilden. Dabei werden weitere Blutzellen angelagert.

Mögliche Folgen sind:

  • Schädigung roter Blutkörperchen

  • Beeinträchtigung der Sauerstoffversorgung

  • Blutungen

  • Gefäßverschlüsse

  • Organschäden

Mögliche Symptome einer Babesiose

  • Fieber

  • Erschöpfung

  • Schüttelfrost

  • Schwitzen

  • Kopf- und Gliederschmerzen

  • Appetitlosigkeit

  • Husten

  • Gelenkprobleme

  • Übelkeit

  • Leberschwellung

  • Milzschwellung

  • Nierenprobleme bis hin zum Nierenversagen

  • niedriger Blutdruck

  • Gelbsucht

  • dunkler Urin

  • Lungenödeme

Die Inkubationszeit beträgt laut Skript fünf Tage bis neun Wochen. Die Erreger können im Organismus verbleiben.

Herzwürmer und Hepatozoonose

Herzwürmer und Hepatozoonose-Erreger werden im Skript ebenfalls als wichtige Erregergruppen der Mittelmeerkrankheiten aufgeführt.

Auch diese parasitären Erkrankungen müssen bei der Betrachtung von Hunden mit entsprechender Herkunft oder Reisegeschichte berücksichtigt werden.

Die einzelnen Erkrankungen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Entwicklung und der betroffenen Körperbereiche. Eine genaue Unterscheidung und Abklärung der jeweiligen Erreger ist deshalb wichtig.

Warum eine ganzheitliche Betrachtung wichtig ist

Mittelmeerkrankheiten können den Organismus auf unterschiedliche Weise belasten. Während manche Erreger die Blutzellen befallen, können andere das Immunsystem, die Gefäße oder verschiedene innere Organe betreffen.

Besonders wichtig ist deshalb, nicht nur einzelne Symptome zu betrachten, sondern auch die unterschiedlichen Belastungsbereiche des gesamten Organismus im Blick zu behalten.

Eine frühzeitige tierärztliche Untersuchung und entsprechende Erregerdiagnostik sind entscheidend, um eine Infektion zu erkennen und richtig zu behandeln.

Bioresonanz nach Organetik bei Mittelmeerkrankheiten

Bei meiner Arbeit mit der Bioresonanz nach Organetik betrachte ich das Tier ganzheitlich. Dabei steht nicht ausschließlich das einzelne Symptom im Mittelpunkt, sondern der gesamte Organismus mit seinen unterschiedlichen Belastungsbereichen.

Im Rahmen meiner energetischen Arbeit beziehe ich die verschiedenen Erregergruppen und die damit verbundenen Körperbereiche in die Betrachtung ein.

Welche Bereiche können in die Bioresonanz-Anwendung einbezogen werden?

Die verschiedenen Erregergruppen:

  • Leishmanien

  • Ehrlichien

  • Anaplasmen

  • Babesien

  • Herzwürmer

  • Hepatozoonose-Erreger

Die Blutzellen und das Immunsystem:

  • Rote Blutkörperchen

  • Weiße Blutkörperchen

  • Monozyten und Makrophagen

  • Lymphozyten

  • Knochenmark

  • Immunsystem und Abwehrkräfte

Die betroffenen Organsysteme:

  • Leber

  • Nieren

  • Milz

  • Lymphsystem

  • Darm und Verdauung

  • Herz und Kreislauf

  • Lunge

  • Gehirn und Nervensystem

  • Haut und Schleimhäute

  • Gelenke und Muskeln

Die verschiedenen Entwicklungsstadien:

Insbesondere bei den Babesien können die im Skript beschriebenen Entwicklungsstadien bei der energetischen Betrachtung berücksichtigt werden:

  • Sporozoiten

  • Merozoiten

  • Gametozyten

  • Ookineten

Meine Arbeit mit der Bioresonanz nach Organetik bei Mittelmeerkrankheiten

Gerade bei Mittelmeerkrankheiten ist eine umfassende Betrachtung wichtig, da die unterschiedlichen Erreger verschiedene Zellen, Organe und Körpersysteme betreffen können.

In meiner Arbeit beziehe ich deshalb die verschiedenen Erregergruppen wie Leishmanien, Ehrlichien, Anaplasmen und Babesien sowie die weiteren im Zusammenhang mit Mittelmeerkrankheiten stehenden Parasiten in die energetische Betrachtung ein.

Ein besonderes Augenmerk lege ich dabei auf die unterschiedlichen Entwicklungsstadien der Erreger, die Blutzellen, das Immunsystem und die möglicherweise betroffenen Organsysteme. Dazu gehören unter anderem Leber, Nieren, Milz, Darm, Lymphsystem, Herz-Kreislauf-System und Nervensystem.

Mit der Bioresonanz nach Organetik arbeite ich daran, energetische Belastungsbereiche zu erkennen und den Organismus auf energetischer Ebene zu harmonisieren. Dabei betrachte ich nicht nur die unmittelbar betroffenen Bereiche, sondern auch mögliche Zusammenhänge im gesamten Körper.

Mein Ansatz ist es, nicht nur an der Oberfläche zu bleiben und einzelne Symptome zu betrachten, sondern möglichst umfassend nach möglichen Belastungsbereichen und Zusammenhängen zu schauen.

Die Bioresonanz nach Organetik dient der energetischen Begleitung und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder notwendige Behandlung. Eine Beseitigung der Krankheitserreger kann damit nicht zugesichert werden.

Hufrehe beim Pferd

Was ist Hufrehe?

Hufrehe ist eine schmerzhafte Erkrankung des Pferdehufs, bei der es zu Entzündungen und Schädigungen des Hufbeinträgers kommt. Der Begriff Laminitis stammt aus dem Englischen und bezeichnet die Entzündung der Huflederhaut.

Der Hufbeinträger besteht aus der Wandlederhaut und der Wandoberhaut. Dabei handelt es sich um ein straffes, kollagenfaseriges Bindegewebe, das von Blutgefäßen und Nerven durchzogen ist. Die feinen Blättchen der Lederhaut und der Oberhaut sind miteinander verzahnt und bilden eine stabile Verbindung.

Diese Verbindung hält das Hufbein innerhalb der Hufkapsel in seiner Position. Sie sorgt dafür, dass Druckkräfte in Zugkräfte umgewandelt und die Belastungen beim Stehen und Laufen abgefangen werden können.

Bei einer Hufrehe wird diese wichtige Verbindung geschädigt. Es kommt zu Entzündungen, Lockerungen und teilweise zu Zerreißungen des Hufbeinträgers. Dadurch kann das Hufbein seinen Halt verlieren und sich innerhalb der Hufkapsel absenken oder drehen.

Hufrehe ist für das Pferd mit erheblichen Schmerzen verbunden und kann im schlimmsten Fall zur Ablösung der gesamten Hufkapsel führen.

Die drei Krankheitsstadien der Hufrehe

Eine Hufrehe kann unterschiedliche Entwicklungsstadien durchlaufen.

1. Symptomlose Initialphase

In dieser ersten Phase kommt es bereits zu Durchblutungs- und Zirkulationsstörungen im Gefäßsystem des Hufbeinträgers. Äußerlich sind häufig noch keine eindeutigen Symptome erkennbar.

Die Dauer dieser Phase kann unterschiedlich sein. Bei toxischer oder traumatischer Hufrehe kann sie nur wenige Stunden betragen. Bei Belastungsrehe kann sie sich über mehrere Tage erstrecken.

2. Perakuter Krankheitsverlauf

Bei einem perakuten Verlauf kommt es zu einem sehr schnellen und schweren Funktionsverlust des Hufbeinträgers. Die Verbindung zwischen Hufbein und Hufkapsel kann vollständig versagen.

Im schlimmsten Fall kommt es zum sogenannten Ausschuhen, bei dem sich die Hufkapsel ablöst.

3. Akute oder subakute Hufrehe

In diesem Stadium kommt es zu einer Lockerung, Überdehnung oder teilweisen Zerreißung des Hufbeinträgers. Besonders betroffen ist häufig der Bereich im Hufrücken.

Dadurch kann sich die Hufbeinspitze bereits leicht absenken. Eine mögliche äußerlich erkennbare Veränderung ist eine Rinne am Kronrand.

Bei chronischen Verläufen kann sich ein neuer Hufbeinträger bilden. Dieser kann jedoch zunächst nur eine wenig belastbare Verbindung herstellen. Dadurch besteht die Gefahr weiterer Schädigungen und erneuter Reheschübe.

Welche Ursachen können Hufrehe auslösen?

Hufrehe kann verschiedene Ursachen haben. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen lokalen Belastungen am Huf und systemischen Ursachen, die den gesamten Organismus betreffen.

Belastungsrehe und Marschrehe

Bei einer starken mechanischen Belastung können die feinen Strukturen der Lederhaut geschädigt werden. Es kann zu Abrieb der Lederhautzöttchen und dadurch zu Blutungen kommen.

Mögliche Auslöser sind:

  • Längere Belastung auf harten Böden.

  • Übermäßige Beanspruchung eines einzelnen Beines.

  • Schonhaltungen aufgrund anderer Verletzungen.

  • Eine zu starke oder unsachgemäße Hufbearbeitung.

Fütterungsrehe

Eine häufige Ursache ist die übermäßige Aufnahme von Kohlenhydraten.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Stärkehaltiges Getreide.

  • Brot und andere kohlenhydratreiche Futtermittel.

  • Fruktanreiches Gras.

  • Plötzliche Veränderungen der Fütterung.

Bei einer übermäßigen Kohlenhydrataufnahme kann es zu einer starken Vermehrung bestimmter Streptokokken im Darm kommen. Diese bauen Kohlenhydrate ab und setzen dabei Milchsäure frei.

Dadurch können rohfaserverdauende Bakterien massenhaft absterben. Es entstehen Endotoxine, die über die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen können.

Diese Vorgänge können den gesamten Organismus belasten und die Entstehung einer Hufrehe begünstigen.

Toxische Hufrehe

Auch Giftstoffe können eine Hufrehe auslösen.

Mögliche Belastungsquellen sind:

  • Giftpflanzen wie Eibe, Bergahorn, Adlerfarn und Goldregen.

  • Schimmelpilzgifte.

  • Giftstoffe, die bei Erkrankungen aus dem Körper freigesetzt werden.

  • Bakterielle Belastungen nach einer nicht vollständig ausgeschiedenen Nachgeburt.

  • Giftstoffe aus dem Darm, beispielsweise im Zusammenhang mit einer Kolik.

  • Mögliche Belastungen im Zusammenhang mit Impfungen oder Wurmkuren.

Hormonell bedingte Hufrehe

Auch hormonelle Veränderungen und Stoffwechselstörungen spielen eine wichtige Rolle.

Mögliche Zusammenhänge bestehen mit:

  • Der Verabreichung von Glucocorticoiden.

  • Insulinresistenz.

  • Equinem metabolischem Syndrom (EMS).

  • Equinem Cushing-Syndrom (ECS).

  • Veränderungen des ACTH- und Cortisolhaushaltes.

  • Stress und einer damit verbundenen hormonellen Reaktion.

Was passiert bei einer Hufrehe im Körper?

Unabhängig von der ursprünglichen Ursache kommt es zu Störungen der Mikrozirkulation in den Blutgefäßen des Hufbeinträgers.

In der Folge können Entzündungsprozesse entstehen, die den Hufbeinträger schädigen. Die Verbindung zwischen Hufbein und Hufkapsel verliert dadurch zunehmend ihre Stabilität.

Deshalb ist es wichtig, bei der ganzheitlichen Betrachtung nicht nur den Huf selbst einzubeziehen, sondern auch mögliche Zusammenhänge mit Verdauung, Stoffwechsel, Entgiftungsorganen, Immunsystem und Hormonsystem zu berücksichtigen.

Welche Symptome können auftreten?

Eine Hufrehe kann sich durch unterschiedliche Beschwerden bemerkbar machen:

  • Lahmheit und Bewegungseinschränkungen.

  • Deutliche Schmerzempfindlichkeit der Hufe.

  • Wärme im Hufbereich.

  • Verstärkter digitaler Puls.

  • Schwierigkeiten beim Wenden.

  • Entlastung einzelner Beine.

  • Typische Schonhaltung.

  • Unwilligkeit, sich zu bewegen.

  • Veränderungen am Kronrand.

  • Bei chronischen Verläufen Veränderungen der Hufstellung.

Je nach Schweregrad kann es zu dauerhaften Veränderungen des Hufbeinträgers, Hufbeinrotation oder Hufbeinabsenkung kommen.

 


Wie kann ich die Bioresonanz-Anwendung nach Organetik bei Hufrehe begleiten?

Bei der ganzheitlichen Begleitung eines Pferdes mit Hufrehe betrachte ich nicht nur den betroffenen Huf, sondern den gesamten Organismus.

Mit meiner Bioresonanz-Anwendung nach Organetik beziehe ich verschiedene körperliche und energetische Bereiche ein. Dabei geht es mir darum, mögliche Belastungen und Zusammenhänge aufzuspüren und auf energetischer Ebene zu harmonisieren.

Besonders wichtig ist mir, nicht ausschließlich das sichtbare Problem am Huf in den Mittelpunkt zu stellen, sondern auch mögliche Ursachen und begleitende Belastungen ganzheitlich zu betrachten.

1. Ganzheitliche Betrachtung des Pferdes

Zu Beginn betrachte ich das Pferd auf verschiedenen Ebenen.

Dazu gehören:

  • Körperliche Bereiche und Organe.

  • Drüsen und Hormonsystem.

  • Nervensystem.

  • Immunsystem.

  • Geistige und unterbewusste Themen.

  • Emotionen und mögliche Traumabelastungen.

  • Energetische Belastungen.

  • Äußere Einflüsse wie Strahlenbelastungen, Krankheitserreger, Allergene, Gifte und Schwermetalle.

Auch mögliche energetische Zusammenhänge mit Chakren, Meridianen, Narben, Glaubenssätzen, Codierungen und anderen Belastungsbereichen beziehe ich in meine Arbeit ein.

2. Hufstrukturen und Durchblutung

Einen wichtigen Schwerpunkt lege ich auf die energetische Betrachtung der betroffenen Hufstrukturen.

Dabei beziehe ich folgende Bereiche ein:

  • Blutgefäße im Hufbeinträger.

  • Mikrozirkulation.

  • Hufbeinträgerzellen und deren Matrix.

  • Tiefe Beugesehne.

  • Hufbein.

  • Hufkapsel.

  • Mögliche Keimbelastungen.

Ich betrachte diese Bereiche im Rahmen meiner Organetik-Anwendung und beziehe sie in die energetische Harmonisierung mit ein.

3. Gifte, Verdauung und Entgiftungsorgane

Da insbesondere bei der Fütterungsrehe und toxischen Hufrehe der Verdauungs- und Entgiftungstrakt eine wichtige Rolle spielt, berücksichtige ich auch diese Bereiche.

Dabei beziehe ich folgende Organe und Strukturen ein:

  • Magen.

  • Darm.

  • Darmschleimhaut.

  • Leber.

  • Nieren.

  • Haut.

Auch das Immunsystem und das Lymphsystem berücksichtige ich in meiner Arbeit.

Dazu gehören:

  • Immunzellen.

  • Milz.

  • Thymus.

  • Knochenmark.

  • Schleimhäute.

  • Lymphbahnen.

  • Lymphknoten.

  • Lymphflüssigkeit.

  • Blut.

Zusätzlich beziehe ich das zentrale, autonome, periphere und enterische Nervensystem in meine energetische Betrachtung ein.

4. Drüsen und Hormonsystem

Bei hormonell bedingter Hufrehe betrachte ich auch das Hormonsystem und die damit verbundenen Zusammenhänge.

Dabei berücksichtige ich folgende Drüsen und Hormone:

  • Hypothalamus.

  • Hypophyse.

  • Nebennieren.

  • Bauchspeicheldrüse.

  • ACTH.

  • Cortisol.

  • Insulin.

Besonders bei Pferden mit EMS oder ECS beziehe ich diese Bereiche in meine ganzheitliche Arbeit ein.

5. Darmflora und Darmmilieu

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt meiner Arbeit ist der Darm.

Bei einer übermäßigen Kohlenhydrataufnahme kann sich das Gleichgewicht der Darmflora verändern. Dabei können Milchsäure und Endotoxine entstehen, die den Organismus belasten.

Deshalb beziehe ich folgende Bereiche in meine energetische Arbeit ein:

  • Darmschleimhaut.

  • Darmflora.

  • Enterisches Nervensystem.

  • Mögliche Pilzbelastungen.

  • Pilzgifte.

  • Milchsäure.

  • Toxine.

Ich betrachte diese Bereiche im Rahmen meiner Organetik-Anwendung und beziehe sie in die energetische Harmonisierung ein.

6. Meridiane und energetische Zusammenhänge

Auch die Meridiane und energetischen Übergänge beziehe ich in meine Arbeit ein.

Dabei betrachte ich unter anderem:

Vorderseite des Körpers:

  • Herzmeridian.

  • Kreislaufmeridian.

  • Lungenmeridian.

  • Dünndarmmeridian.

  • Dreifacher Erwärmer.

  • Dickdarmmeridian.

Rückseite des Körpers:

  • Blasenmeridian.

  • Gallenblasenmeridian.

  • Magenmeridian.

  • Nierenmeridian.

  • Lebermeridian.

  • Milz-Pankreas-Meridian.

Zusätzlich berücksichtige ich Akupunkturpunkte, Sondermeridiane und die fünf Elemente mit ihrem Ernährungs- und Kontrollkreislauf.

Auch die energetischen Übergänge im Bereich von Kopf, Brust, Händen und Füßen beziehe ich in meine Betrachtung ein.

7. Mineralstoffversorgung

Für den Hufstoffwechsel und die allgemeine Versorgung des Pferdes sind Mineralstoffe wichtige Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung.

In meiner ganzheitlichen Betrachtung berücksichtige ich insbesondere:

  • Mangan.

  • Zink.

  • Kupfer.

  • Selen.

  • Magnesium.

Ob tatsächlich ein Mangel oder eine Überversorgung besteht, muss über eine entsprechende Fütterungsberatung und gegebenenfalls tierärztliche Untersuchungen abgeklärt werden.

8. Weitere energetische Belastungen

Je nach individueller Situation beziehe ich weitere mögliche Belastungsbereiche in meine Organetik-Arbeit ein.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Krankheitserreger wie Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten.

  • Mögliche Impfstoffbelastungen.

  • Gifte und Allergene.

  • Schwermetalle.

  • Entzündungsprozesse.

  • Immunsystem und Immunzellen.

  • Zellstress.

  • Matrix und Fehlregulationen.

  • Säure-Basen-Haushalt und Puffersysteme.

  • Entzündungsbotenstoffe.

  • Mitochondrien.

Welche Bereiche ich berücksichtige, richtet sich nach der individuellen Situation des Pferdes.

Mein ganzheitlicher Ansatz

Bei Hufrehe ist es mir besonders wichtig, nicht ausschließlich auf den betroffenen Huf zu schauen. Ich betrachte den gesamten Organismus und beziehe mögliche Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Körpersystemen in meine Arbeit ein.

Mit meiner Bioresonanz-Anwendung nach Organetik betrachte ich mögliche Belastungen in unterschiedlichen körperlichen und energetischen Bereichen und beziehe diese in die energetische Harmonisierung mit ein.

Mein Ansatz ist es, nicht nur das sichtbare Symptom in den Mittelpunkt zu stellen, sondern auch mögliche Hintergründe und Belastungsbereiche ganzheitlich zu betrachten.

Denn jedes Pferd ist individuell und benötigt eine auf seine persönliche Situation abgestimmte Begleitung.