Würmer und Parasitenbefall beim Tier
Würmer und Parasiten gehören zu den häufig vorkommenden Belastungen bei Tieren. Sie können sich im Verdauungstrakt, in Organen, im Blutkreislauf oder in anderen Körperbereichen ansiedeln. Je nach Parasitenart und Ausmaß des Befalls können unterschiedliche Beschwerden und gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen.
Besonders Pferde, Hunde und Katzen können von verschiedenen Wurmarten und Parasiten betroffen sein. Die Übertragung erfolgt auf unterschiedliche Weise, beispielsweise über verunreinigtes Futter und Wasser, Gras, infizierte Beutetiere, Flöhe oder den Kontakt mit belasteten Ausscheidungen. Manche Parasitenlarven können sogar über die Haut in den Körper eindringen.
Eine regelmäßige Parasitenkontrolle und eine gezielte Entwurmung sind deshalb wichtige Bestandteile der Tiergesundheit.
Welche Würmer und Parasiten kommen bei Tieren vor?
Beim Pferd
Zu den häufig vorkommenden Wurmarten gehören:
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Kleine Strongyliden: Ihre Larven werden über das Gras aufgenommen und entwickeln sich in der Darmschleimhaut weiter. Ein Befall kann Durchfall, Abmagerung, Koliken und Fieber verursachen.
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Große Strongyliden (Blutwürmer): Diese Parasiten durchwandern während ihrer Entwicklung das Gefäßsystem sowie verschiedene Organe, bevor sie im Dickdarm ankommen. Mögliche Folgen sind Durchfall, Schwäche, Abmagerung, Koliken, Blutarmut, Thrombosen und Lahmheiten.
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Spulwürmer: Ihre Larven wandern über die Blutgefäße unter anderem in Leber, Herz und Lunge und gelangen anschließend wieder in den Verdauungstrakt. Mögliche Folgen sind Husten, Leberschäden, Appetitlosigkeit, raues Fell und Koliken.
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Bandwürmer: Sie werden über infizierte Moosmilben aufgenommen und können die Darmwand erheblich schädigen.
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Pfriemenschwänze (Oxyuren): Sie legen ihre Eier rund um den After ab. Dadurch entstehen häufig Juckreiz, Scheuern und Hautreizungen. Auch Entzündungen des Dickdarms können auftreten.
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Magendasseln: Die Larven gelangen über die Eier am Fell oder durch Aufnahme ins Maul in den Körper. Sie entwickeln sich im Magen oder Zwölffingerdarm und heften sich an die Schleimhäute. Dabei können unter anderem Zahnfleischentzündungen und Geschwüre im Magen-Darm-Bereich entstehen.
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Lungenwürmer: Sie kommen besonders bei Pferden vor, die gemeinsam mit Eseln gehalten werden. Mögliche Folgen sind trockener Husten, Atemnot, beidseitiger Nasenausfluss und Lungenentzündungen.
Bei Hunden und Katzen
Auch Hunde und Katzen können von unterschiedlichen Wurmarten und Parasiten betroffen sein:
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Spulwürmer: Die Aufnahme kann beispielsweise über Beutetiere, die Muttermilch oder verunreinigte Gegenstände erfolgen. Die Larven können während ihrer Entwicklung durch verschiedene Organe wandern.
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Giardien: Diese einzelligen Darmparasiten werden über verunreinigtes Wasser und Futter aufgenommen. Sie besiedeln die Darmschleimhaut und vermehren sich dort durch Teilung. Häufige Beschwerden sind Durchfall und Erbrechen. Giardien können auch auf andere Tiere und Menschen übertragen werden.
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Hakenwürmer: Sie können oral aufgenommen werden oder als Larven durch die Haut in den Körper eindringen. Mögliche Beschwerden sind Hautentzündungen, Juckreiz, Ekzeme, Husten, Durchfall, Müdigkeit sowie Blut- und Eiweißverluste.
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Gurkenkernbandwürmer: Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch infizierte Flöhe, aber auch über Beutetiere wie Mäuse.
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Fuchs- und Hundebandwürmer: Sie werden beispielsweise über infizierte Beute- und Nagetiere sowie Schlachtabfälle aufgenommen. Die Eier können auch über das Fell auf den Menschen übertragen werden. Bestimmte Bandwurmarten stellen ein erhebliches gesundheitliches Risiko für Menschen dar.
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Lungenwürmer: Die Aufnahme kann beispielsweise durch das Fressen infizierter Schnecken erfolgen. Sie können die Luftröhre, Bronchien sowie Herz- und Lungengefäße betreffen. Sind Nervengewebe betroffen, können auch Veränderungen im Verhalten auftreten.
Welche Beschwerden können durch Würmer und Parasiten entstehen?
Ein Parasitenbefall kann sich bei jedem Tier unterschiedlich zeigen. Nicht immer sind die Anzeichen sofort eindeutig erkennbar.
Mögliche Beschwerden und Auffälligkeiten sind:
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Durchfall und Verdauungsprobleme
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Erbrechen und Appetitlosigkeit
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Gewichtsverlust und Abmagerung
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Müdigkeit, Schwäche und verminderte Leistungsfähigkeit
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Juckreiz und Hautirritationen
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Raues oder stumpfes Fell
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Husten und Atemwegsbeschwerden
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Blutarmut und Nährstoffverluste
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Koliken und Bauchschmerzen
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Entzündungen im Verdauungstrakt
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Geschwüre und Schleimhautschädigungen
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Veränderungen im Verhalten und allgemeines Unwohlsein
Einige Tiere zeigen trotz eines bestehenden Befalls zunächst kaum erkennbare Symptome. Deshalb sind regelmäßige tierärztliche Kontrollen und eine gezielte Parasitenvorsorge wichtig.
Wie können Würmer und Parasiten den Körper belasten?
Je nach Art können Parasiten dem Körper Nährstoffe entziehen, Schleimhäute reizen, Gewebe schädigen oder Entzündungsreaktionen auslösen. Manche Larven durchwandern während ihrer Entwicklung verschiedene Organe und können dadurch zusätzliche Belastungen verursachen.
Besonders bei einem stärkeren oder länger bestehenden Befall können der Verdauungstrakt, die Leber, die Lunge, das Blut- und Lymphsystem sowie weitere Körperbereiche betroffen sein.
Wie arbeite ich mit der Bioresonanz-Anwendung (Organetik)?
Mit der Bioresonanz-Anwendung mit Organetik betrachte ich das Tier ganzheitlich. Dabei beschäftige ich mich mit möglichen energetischen Belastungen durch Würmer und Parasiten und beziehe verschiedene Körperbereiche in die Anwendung mit ein.
1. Würmer und Parasiten ermitteln und markieren
Zunächst ermittle ich, ob eine Belastung durch Würmer und/oder Parasiten angezeigt wird. Wenn dies der Fall ist, setze ich eine energetische Markierung. Laut dem Organetik-Harmonisierungsablauf dient diese dazu, das Immunsystem energetisch auf die entsprechenden Belastungen aufmerksam zu machen.
2. Energetische Standortbestimmung
Anschließend ermittle ich, in welchen Körperbereichen die Belastungen angezeigt werden. Dabei berücksichtige ich unter anderem:
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Maul und Speiseröhre
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Magen
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Zwölffingerdarm
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Dünndarm
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Dickdarm
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Blinddarm
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Blut- und Lymphgefäße
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Leber und Nieren
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Lunge und Bronchien
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Haut und Muskulatur
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Weitere Körperbereiche
3. Harmonisierung der ermittelten Belastungen
Im nächsten Schritt arbeite ich nach dem Organetik-Harmonisierungsablauf mit den entsprechenden energetischen Informationen und Schwingungen.
Dabei berücksichtige ich:
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Die energetischen Informationen und Schwingungen von Würmern, Parasiten und Schmarotzern im jeweiligen Körperbereich
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Die verschiedenen Entwicklungsstadien wie Eier, Larven, Sporen und weitere Entwicklungsformen
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Mögliche energetische Belastungen im Zusammenhang mit Ausscheidungs- und Abbauprozessen
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Die Belastungen, die laut Harmonisierungsablauf beim Absterben der Würmer entstehen können
Die einzelnen Schritte erfolgen entsprechend der ermittelten Standortbestimmung und dem individuellen Harmonisierungsbedarf des Tieres.
Trainings- und Wettkampfprobleme beim Pferd
Ganzheitliche Unterstützung mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik
Trainings- und Wettkampfprobleme beim Pferd können unterschiedliche Ursachen haben. Nicht immer liegen die Schwierigkeiten ausschließlich im körperlichen Bereich. Auch emotionale Erfahrungen, das Unterbewusstsein, die Verbindung zum Reiter und äußere Einflüsse können eine Rolle spielen.
Mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik betrachte ich das Pferd ganzheitlich. Dabei überprüfe ich verschiedene körperliche, geistige, seelische und energetische Bereiche, um mögliche Belastungen aufzuspüren und gezielt zu harmonisieren.
Mein Ziel ist es, nicht nur das sichtbare Problem zu betrachten, sondern mögliche Hintergründe zu erkennen und das Pferd in seinem Wohlbefinden, seiner Ausgeglichenheit und seiner Zusammenarbeit mit dem Menschen zu unterstützen.
1. Schritt: Die Packtasche (den Rucksack) leeren
Zu Beginn der Anwendung wird zunächst die sogenannte Packtasche beziehungsweise der Rucksack des Pferdes geleert.
Im Laufe seines Lebens kann ein Pferd unterschiedliche Belastungen ansammeln. Deshalb beginne ich mit einer ganzheitlichen Überprüfung, bevor ich mich dem eigentlichen Trainings- oder Wettkampfproblem widme.
2. Schritt: Das Trainingsproblem ganzheitlich betrachten
Anschließend wird das eigentliche Trainingsproblem betrachtet. Dabei überprüfe ich verschiedene Bereiche, die möglicherweise mit den Schwierigkeiten des Pferdes zusammenhängen.
Körperliche Ebene
Folgende Bereiche werden berücksichtigt:
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Drüsen
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Organe
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Wirbelsäule
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Nervensysteme
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Schaltungen im Gehirn
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ARAS
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Zahnfeld
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Narben
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Cranio-Sacrales-System
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Immunsystem
Geistige Ebene und Unterbewusstsein
Hier überprüfe ich:
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Emotionen
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Traumatische Erfahrungen
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Bestimmte Themen
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Codierungen
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Miasmen
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Flüche
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AKA-Verbindungen
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Glaubenssätze und Suggestionen
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Fehlendes Selbstvertrauen
Seelische Ebene
Auch die seelische Ebene wird in die Anwendung einbezogen:
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Emotionen
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Traumatische Erfahrungen
-
Codierungen
-
Miasmen
-
Bestimmte Themen
-
Flüche
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Inkarnationsbelastungen
Energetische Ebene
Hier werden folgende Bereiche betrachtet:
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Liegeplatz
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Chakren
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Meridiane
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Energetische Übergänge
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Die fünf Elemente
Exogene Belastungen (äußere Einflüsse)
Zusätzlich werden mögliche äußere Belastungen überprüft:
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Strahlenbelastungen
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Krankheitserreger
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Allergene
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Gifte
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Schwermetalle
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Impfstoffbelastungen
Je nach Austestung werden die entsprechenden Bereiche mit der Organetik bearbeitet und harmonisiert.
3. Die Geistebene und das Unterbewusstsein
Ein besonders wichtiger Bestandteil der Anwendung ist die Arbeit mit der Geistebene und dem Unterbewusstsein.
Hier unterscheide ich vier Bereiche:
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Emotionen
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Übernommene Emotionen
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AKA-Verbindung zum Reiter oder Trainer
-
Bestimmte Themen im Unterbewusstsein
3.1 Emotionen
Zunächst überprüfe ich, ob Emotionen das Unterbewusstsein des Pferdes belasten und blockieren.
Dabei wird zuerst allgemein ausgetestet, ob negative Emotionen vorhanden sind. Anschließend überprüfe ich gezielt, ob noch bestimmte Emotionen das Unterbewusstsein belasten.
Folgende Emotionen werden im Skript aufgeführt:
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Angst
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Sorge
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Ärger
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Wut
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Zorn
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Neid
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Kummer
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Trauer
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Eifersucht
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Hass
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Gier
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Schuldgefühle
Wie ich mit der Organetik arbeite:
Zuerst teste ich allgemein, ob negative Emotionen das Unterbewusstsein belasten. Wird dies angezeigt, teste ich anschließend die einzelnen Emotionen aus.
Die ausgetesteten negativen Emotionen, die das Unterbewusstsein belasten und blockieren, werden mit der Organetik ausgeleitet.
3.2 Übernommene Emotionen
Pferde stehen häufig in einer engen Verbindung zu ihrem Reiter oder Trainer. Deshalb wird auch überprüft, ob das Pferd negative Emotionen von seinem Menschen übernommen hat.
Diese übernommenen Emotionen können nach dem Verständnis der Organetik das Unterbewusstsein des Pferdes belasten und blockieren.
Wie ich mit der Organetik arbeite:
Zunächst überprüfe ich allgemein, ob übernommene Emotionen das Unterbewusstsein belasten.
Anschließend teste ich die entsprechenden Emotionen aus.
Alle negativen Emotionen, die vom Reiter übernommen wurden und das Unterbewusstsein des Pferdes belasten und blockieren, werden mit der Organetik ausgeleitet.
3.3 Die AKA-Verbindung zum Reiter oder Trainer
Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die sogenannte AKA-Verbindung, auch AKA-Seil oder AKA-Faden genannt.
Dabei handelt es sich um die energetische Verbindung zwischen Pferd und Reiter beziehungsweise Trainer.
Auf dieser Verbindung können nach der Organetik-Methode belastende Informationen und Energien liegen, die das harmonische Miteinander beeinträchtigen können.
Dazu gehören beispielsweise:
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Emotionen
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Enttäuschungen
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Verletzte Gefühle
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Konflikte
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Weitere belastende Informationen und Energien
Wie ich mit der Organetik arbeite:
Hier gehe ich in zwei Schritten vor.
1. Schritt: Belastende Informationen und Energien ausleiten
Zunächst leite ich alle belastenden Informationen und Energien auf der AKA-Verbindung zum Reiter aus.
2. Schritt: Verzeihen, Akzeptieren und Loslassen
Anschließend leite ich über die Organetik eine positive Affirmation ein:
„Ich verzeihe [Name des Pferdes], was er mir angetan hat. Ich bitte [Name des Pferdes], dass er auch mir verzeiht, was ich ihm angetan habe.
Durch das gegenseitige Verzeihen können wir uns akzeptieren, so wie wir sind, mit all unseren Schwächen.
Somit kann alles Belastende zwischen uns losgelassen werden und unsere AKA-Verbindung ist harmonisch.“
Dabei stehen drei wichtige Schritte im Mittelpunkt:
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Verzeihen
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Akzeptieren
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Loslassen
Ziel ist es, die AKA-Verbindung zu harmonisieren und das gegenseitige Vertrauen zwischen Pferd und Mensch zu unterstützen.
Hinweis zum Originalskript: Im Zusammenhang mit diesem Arbeitsschritt wird auch die Bezeichnung Acarda aufgeführt.
3.4 Bestimmte Themen im Unterbewusstsein
Im nächsten Schritt überprüfe ich, ob bestimmte Themen das Unterbewusstsein des Pferdes belasten.
Im Skript werden folgende Themen genannt:
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Turniere
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Reiten beziehungsweise geritten werden
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Dressur
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Springen
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Reining
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Losgelassenheit
Wie ich mit der Organetik arbeite:
Ich teste die einzelnen Themen aus und überprüfe, ob eines davon im Unterbewusstsein des Pferdes belastend wirkt.
Die entsprechenden ausgetesteten Themen werden anschließend mit der Organetik bearbeitet und harmonisiert.
4. Bestimmte Trainingsthemen harmonisieren
Neben den Themen im Unterbewusstsein werden weitere Bereiche aus dem Trainings- und Wettkampfgeschehen gezielt betrachtet.
Dazu gehören:
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Reiten
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Dressur
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Springen
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Reining
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Trail
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Western Pleasure
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Durchlässigkeit
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Losgelassenheit
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Geraderichtung
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Lernbereitschaft
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Lernvermögen
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Verstehen der Reiterhilfen
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Annehmen der Reiterhilfen
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Selbstvertrauen
Wie ich mit der Organetik arbeite:
Ich überprüfe, welche dieser Bereiche für das Pferd relevant sind und wo mögliche Belastungen angezeigt werden.
Anschließend bearbeite ich die entsprechenden Themen mit der Organetik.
Dabei geht es darum, das Pferd in seiner Lernbereitschaft, seinem Lernvermögen, seinem Selbstvertrauen und seiner Zusammenarbeit mit dem Reiter zu unterstützen.
5. Die Ausbildungsskala des Pferdes
Ein weiterer Bestandteil des Skripts ist die Ausbildungsskala des Pferdes. Sie beschreibt wichtige Grundlagen für eine harmonische Ausbildung.
Dabei werden die klassische englische Reitweise und die Western-Reitweise unterschieden.
Klassisch englische Reitweise
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Takt: Gleichmäßige und regelmäßige Bewegungen.
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Losgelassenheit: Das Pferd bewegt sich entspannt und ohne unnötige Verspannungen.
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Anlehnung: Eine harmonische Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdemaul.
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Schwung: Aktive und energische Bewegung aus der Hinterhand.
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Geraderichtung: Das Pferd bewegt sich möglichst gleichmäßig auf beiden Händen.
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Versammlung: Das Pferd nimmt vermehrt Last mit der Hinterhand auf und trägt sich ausbalanciert.
Western-Reitweise
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Gleichmäßige und taktreine Gänge
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Losgelassenheit und Entspannung
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Nachgiebigkeit
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Aktivierung der Hinterhand
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Geraderichtung
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Absolute Durchlässigkeit
Das Ziel ist es, das Pferd so zu trainieren, dass es an Gesundheit, Kraft, Elastizität und Schönheit zunimmt und durch das Reiten keinen Schaden nimmt.
6. Die fünf Elemente und ihre Verbindung zur Ausbildungsskala
Im Skript werden die fünf Elemente bestimmten Bereichen der Ausbildungsskala zugeordnet.
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Metall: Takt
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Wasser: Losgelassenheit
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Holz: Anlehnung
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Feuer: Schwung
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Erde: Geraderichtung
Diese Zuordnung wird bei der ganzheitlichen Betrachtung des Pferdes berücksichtigt.
Mit der Organetik überprüfe ich die entsprechenden energetischen Bereiche und bearbeite sie je nach Austestung.
7. Ist die Ausrüstung des Pferdes in Ordnung?
Auch die Ausrüstung kann einen wichtigen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Bewegungsfreiheit des Pferdes haben.
Deshalb werden folgende Bereiche betrachtet:
Sattel:
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Passform
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Bewegungsfreiheit
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Druckstellen
Zäumung:
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Passform
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Eignung für das Pferd
Gebiss:
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Passform
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Mögliche Beeinträchtigungen
Diese Punkte werden bei der ganzheitlichen Betrachtung berücksichtigt. Eine fachgerechte Überprüfung der Ausrüstung sollte bei Bedarf durch einen entsprechenden Fachmann erfolgen.
8. Sind die Trainingsreize richtig gesetzt?
Auch die Trainingsgestaltung ist ein wichtiger Faktor.
Im Skript werden folgende Punkte aufgeführt:
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Wird zu viel trainiert?
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Dauert das Training zu lange?
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Wird zu häufig trainiert?
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Wird zu wenig trainiert?
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Sind die Trainingseinheiten zu kurz?
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Ist das Training zu einseitig?
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Wird zu viel Druck ausgeübt?
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Bekommt das Pferd zu wenig Lob?
Ein ausgewogenes Training sollte auf die individuellen Bedürfnisse des Pferdes abgestimmt sein.
Diese Punkte beziehe ich in die ganzheitliche Betrachtung mit ein, damit neben den energetischen Themen auch die Trainingsbedingungen berücksichtigt werden.
Ganzheitliche Unterstützung für Pferd und Reiter
Bei Trainings- und Wettkampfproblemen betrachte ich nicht nur die sichtbaren Schwierigkeiten, sondern das gesamte Pferd und seine Verbindung zum Menschen.
Mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik überprüfe ich mögliche Belastungen auf körperlicher, geistiger, seelischer und energetischer Ebene.
Ich arbeite dabei unter anderem mit:
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Dem Leeren der Packtasche
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Der Überprüfung körperlicher und energetischer Bereiche
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Dem Austesten und Ausleiten negativer Emotionen
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Dem Erkennen und Ausleiten übernommener Emotionen
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Der Harmonisierung der AKA-Verbindung zwischen Pferd und Reiter
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Der Bearbeitung bestimmter Themen im Unterbewusstsein
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Der Unterstützung von Lernbereitschaft und Selbstvertrauen
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Der Betrachtung der fünf Elemente und der Ausbildungsskala
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Der Berücksichtigung von Ausrüstung und Trainingsreizen
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Den vier speziellen Programmen P1 bis P4 auf dem Organo Tier
Mein Ziel ist es, mögliche energetische Belastungen zu harmonisieren und das Pferd in seinem Wohlbefinden, seiner Ausgeglichenheit, seiner Lernbereitschaft und einer harmonischen Zusammenarbeit mit seinem Menschen zu unterstützen.
Sommerekzem beim Pferd
Das Sommerekzem ist eine allergisch bedingte Hauterkrankung, die bei Pferden besonders in den wärmeren Monaten auftritt. Auslöser sind häufig bestimmte Stechinsekten, vor allem Gnitzen und Kriebelmücken. Das Immunsystem reagiert dabei überempfindlich auf Bestandteile des Insektenspeichels oder Insektengiftes.
Die Folge können starker Juckreiz, Hautreizungen und teilweise erhebliche Hautveränderungen sein. Betroffene Pferde scheuern sich häufig an Mähne, Schweif und Bauchnaht. Dadurch können haarlose Stellen, Krusten, offene Wunden und zusätzliche Hautinfektionen entstehen.
Wie entsteht eine allergische Reaktion?
Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem übermäßig auf eigentlich bestimmte Fremdstoffe, sogenannte Allergene.
Beim Sommerekzem sind dies insbesondere:
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Gifte von Stechinsekten
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Insektenspeichel
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Fremdeiweiße von Insekten
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Bestandteile verschiedener Stechinsekten, insbesondere Gnitzen und Kriebelmücken
Beim ersten Kontakt mit einem Allergen kann das Immunsystem sensibilisiert werden. Dabei werden unter anderem bestimmte Antikörper gebildet, die sich an Mastzellen binden. Bei einem erneuten Kontakt kann es zu einer allergischen Reaktion kommen. Dabei werden Botenstoffe wie Histamin freigesetzt, die Juckreiz und Entzündungsreaktionen auslösen können.
Eine wichtige Rolle spielen dabei die verschiedenen Immunzellen, insbesondere T- und B-Lymphozyten, Gedächtniszellen, Plasmazellen und Antikörper.
Welche Symptome können auftreten?
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Starker Juckreiz und häufiges Scheuern
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Hautausschlag und Hautreizungen
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Haarlose Scheuerstellen, besonders an Mähne, Schweif und Bauchnaht
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Hautverdickungen und Krustenbildung
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Schuppenbildung
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Offene und blutige Stellen
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Nässende Wunden
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Sekundärinfektionen durch geschädigte Haut
Welche Ursachen und Einflussfaktoren können eine Rolle spielen?
Beim Sommerekzem können neben den eigentlichen Allergenen verschiedene weitere Bereiche betrachtet werden.
Körperliche Faktoren:
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Immunsystem und Immunregulation
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Darm und Verdauung
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Leber und Nieren
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Stoffwechsel und hormonelles System
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Entzündungsherde und Entzündungsprozesse
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Haut und Hautmatrix
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Narben, Verletzungen und Operationsbelastungen
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Mögliche genetische Einflussfaktoren
Emotionale und seelische Faktoren:
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Stress und Überforderung
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Ängste
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Traumatische Erfahrungen
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Verletztes Vertrauen
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Unterdrückte Aggressionen, Wut und Ärger
Äußere und energetische Faktoren:
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Umweltgifte und chemische Belastungen
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Schwermetalle und Gifte
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Medikamente und Impfstoffbelastungen
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Bakterien, Viren und Parasiten
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Belastungen durch technische Strahlung und Elektrosmog
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Geopathische Belastungen und Schlafplatzbelastungen
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Energetische Belastungen
Die Bedeutung des Immunsystems und der Haut
Das Immunsystem besteht aus verschiedenen Abwehrmechanismen. Dazu gehören das unspezifische und das spezifische Immunsystem.
Auch die körpereigenen Schutzbarrieren spielen eine wichtige Rolle. Dazu gehören unter anderem die Schleimhäute von Augen, Atemwegen, Magen, Darm und Urogenitaltrakt sowie die Haut.
Die Haut besteht aus mehreren Schichten und verfügt über ein eigenes Lymphsystem. Sie bildet eine wichtige Schutzbarriere des Körpers.
Im Zusammenhang mit dem Sommerekzem werden deshalb auch die Hautmatrix, das Hautgewebe, Entzündungsprozesse und mögliche Belastungen der Haut betrachtet.
Wie kann ich mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik unterstützen?
Bei meiner Arbeit mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik betrachte ich das Pferd ganzheitlich. Dabei konzentriere ich mich nicht ausschließlich auf die sichtbaren Hautbeschwerden, sondern beziehe auch mögliche Zusammenhänge und Belastungen in die Anwendung ein.
Ich gehe dabei schrittweise vor und überprüfe verschiedene Bereiche.
1. Allergene und Auslöser
Zunächst betrachte ich mögliche allergieauslösende Belastungen. Dazu gehören insbesondere Insektengifte, Insektenspeichel und Fremdeiweiße von Insekten. Auch weitere mögliche Allergene können einbezogen werden.
2. Allergische Überreaktion
Ich überprüfe, ob eine Überreaktion auf die entsprechenden Allergene vorliegt und welche Zusammenhänge dabei eine Rolle spielen könnten.
3. Ursachen der Überreaktion
Anschließend gehe ich möglichen Ursachen nach. Dabei berücksichtige ich körperliche, emotionale, seelische, energetische und äußere Einflussfaktoren.
4. Gespeicherte Reaktionen
Ein weiterer Bestandteil meiner Arbeit ist die Betrachtung möglicher gespeicherter Reaktionsmuster. Dabei beziehe ich das Immunsystem, Gedächtniszellen sowie das Unterbewusstsein und die seelische Ebene in meine Anwendung ein.
5. Antikörper und Mastzellen
Auch die Antikörper und Mastzellen des Immunsystems werden im Zusammenhang mit der allergischen Reaktion betrachtet.
6. Schutzbarrieren und Schleimhäute
Ich beziehe die körpereigenen Schutzbarrieren mit ein. Dazu gehören insbesondere die Schleimhäute und ihre möglichen Belastungen.
7. Immunsystem
Das unspezifische und spezifische Immunsystem werden berücksichtigt. Dazu gehören unter anderem:
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Makrophagen und Granulozyten
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Natürliche Killerzellen
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Dendritische Zellen und Mastzellen
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T- und B-Lymphozyten
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T- und B-Gedächtniszellen
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Plasmazellen und Antikörper
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Lymphatische Organe und das Lymphsystem
8. Matrix und Haut
Ich betrachte die Hautmatrix und mögliche Stress- und Entzündungsreaktionen. Dabei können auch die verschiedenen Hautschichten, das Haarkleid und das Lymphsystem der Haut einbezogen werden.
9. Weitere körperliche Bereiche
Bei Bedarf beziehe ich zusätzliche anatomische Bereiche und mögliche Belastungen von Organen und Gewebe in meine Arbeit ein. Auch mögliche genetische Einflussfaktoren werden nach dem Organetik-Konzept betrachtet.
Zum Abschluss kontrolliere ich die zuvor bearbeiteten Bereiche und überprüfe, ob die entsprechende Belastung in der energetischen Testung noch angezeigt wird.
Was kann zusätzlich unterstützen?
Neben meiner energetischen Arbeit gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Pferd im Alltag zu unterstützen:
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Eine geeignete Ekzemerdecke zum Schutz vor Stechinsekten
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Möglichst wenig Aufenthalt im Freien während der Hauptflugzeiten der Mücken
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Gegebenenfalls Stallhaltung während des Tages
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Ein Stall- oder Weidewechsel, wenn dadurch das Mückenaufkommen reduziert werden kann
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Eine ausgewogene Versorgung mit wichtigen Nähr- und Mineralstoffen
Besonders berücksichtigt werden können Zink, Mangan, Selen, Kupfer, B-Vitamine und Vitamin A.
Wann ist ein geeigneter Zeitpunkt für die Anwendung?
Es wird empfohlen, die Arbeit möglichst in die Wintermonate beziehungsweise in die nicht akute Phase zu legen. So kann die energetische Begleitung unabhängig von der akuten Sommerekzem-Saison erfolgen.
Unerwünschtes Verhalten und negative Konditionierungen bei Tieren auflösen
Unerwünschtes Verhalten und negative Konditionierungen bei Tieren auflösen
Warum zeigen Tiere unerwünschtes Verhalten?
Wenn Tiere Verhaltensauffälligkeiten zeigen, können dahinter häufig negative Erfahrungen, traumatische Erlebnisse oder ungünstige Lernerfahrungen stecken. Diese können das Verhalten eines Tieres nachhaltig beeinflussen und bestimmte Reaktionen immer wieder auslösen.
Mögliche Verhaltensauffälligkeiten sind:
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Häufiges Bellen, beispielsweise bei Türklingeln, Telefonen oder anderen Hunden
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Angst vor Geräuschen wie Gewitter und Silvesterknallern
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Angst vor schnellen Objekten wie Autos und Fahrrädern
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Aggression gegenüber Menschen und anderen Tieren
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Hyperaktivität und ständige Unruhe
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Übertriebenes Markieren
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Koppen und Weben bei Pferden
Häufig ist der eigentliche Auslöser nicht sofort erkennbar. Manche Erfahrungen liegen weit in der Vergangenheit und können bereits in den ersten Lebenswochen entstanden sein.
Traumatische Erlebnisse und ihre Auswirkungen
Ein Trauma bedeutet eine körperliche oder seelische Verletzung. Bei Tieren können solche Belastungen durch unterschiedliche Ereignisse entstehen:
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Erschrecken oder Unfälle
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Misshandlungen
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Entzug sozialer Zuwendung
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Mobbing durch andere Tiere
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Trennung von vertrauten Bezugspersonen
Solche Erlebnisse können eine starke Belastungsreaktion hervorrufen, die mit einem Gefühl absoluter Hilflosigkeit verbunden ist.
Mögliche Reaktionen sind Kratzen, Hecheln und Gähnen. Hält die Belastung länger an, können sich weitere Reaktionen entwickeln:
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Wiederkehrende Erinnerungen an das Ereignis
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Starke Schreckhaftigkeit
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Konzentrationsschwierigkeiten
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Vermeidung ähnlicher Situationen
Dabei muss ein Trauma nicht immer offensichtlich sein. Auch wenn der Mensch bei einem bestimmten Ereignis anwesend war, bedeutet das nicht, dass er erkannt hat, wie belastend dieses Erlebnis für das Tier tatsächlich war.
Negative Konditionierungen – wenn Reize mit Emotionen verbunden werden
Eine Konditionierung entsteht durch die Kopplung eines bestimmten Reizes mit einem Verhalten oder einer Emotion.
Das Tier verbindet dabei eine Erfahrung mit einer bestimmten Reaktion. Ein bestimmtes Geräusch, eine Situation oder ein anderer Reiz kann dadurch immer wieder dieselbe emotionale oder verhaltensbezogene Reaktion auslösen.
Auch nicht gemachte Erfahrungen können negative Konditionierungen begünstigen.
Solche Verknüpfungen können sich im Laufe der Zeit verfestigen und zu wiederkehrenden Verhaltensmustern führen.
Die Bedeutung des richtigen Zeitpunktes
Bei der energetischen Arbeit ist es wichtig, den Zeitpunkt eines möglichen Traumas oder einer Konditionierung möglichst genau einzugrenzen.
Dabei wird das Lebensjahr, der Lebensmonat, die Lebenswoche und gegebenenfalls sogar der genaue Tag ermittelt.
Besonders die frühen Entwicklungsphasen eines Tieres spielen dabei eine Rolle.
Bei Welpen beispielsweise öffnen sich in der dritten Lebenswoche die Augen und Ohren. Zwischen der vierten und siebten Lebenswoche beginnt eine sensible Entwicklungsphase. In dieser Zeit entwickelt sich das Adrenalinsystem weiter und der Welpe kann besonders mit Nervosität und Schreck reagieren.
Stress und Angst – was passiert im Körper?
Stress und Angst können nicht nur das Verhalten, sondern auch verschiedene körperliche Abläufe beeinflussen.
Dabei spielen insbesondere drei Hormone eine Rolle:
Cortisol: Es beeinflusst das Immunsystem. Im Zusammenhang mit Stress werden unter anderem Ohrenentzündungen, Magen-Darm-Probleme und Allergien beschrieben.
Adrenalin: Es sorgt dafür, dass schnell Energie bereitgestellt wird. Gleichzeitig wird das Schmerzempfinden herabgesetzt. Dadurch kann ein Hund beispielsweise aggressiver reagieren.
Aldosteron: Es reguliert den Wasserhaushalt. Eine Stressbelastung kann sich unter anderem durch vermehrtes Lösen oder Stressdurchfall zeigen.
Die Stresshormone erreichen nach etwa 15 Minuten ihren Höhepunkt. Ihr Abbau kann zwischen einem halben und sechs Tagen dauern. Kommt täglich neuer Stress hinzu, kann eine dauerhafte Stressbelastung entstehen.
Mögliche weitere Folgen sind Verspannungen, Wirbelblockaden, Bandscheibenvorfälle und Autoimmunerkrankungen.
Ob ein Hund durch ein bestimmtes Erlebnis traumatisiert wird, hängt auch mit seiner individuellen Persönlichkeitsstruktur zusammen.
Gehirn, Emotionen und energetische Muster
Bei der Entstehung und Speicherung von Konditionierungen werden drei Gehirnbereiche betrachtet:
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Limbisches System
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Großhirn
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Stammhirn
Durch Lernerfahrungen entstehen neuronale Verbindungen im Gehirn. Die verschiedenen Gehirnregionen kommunizieren miteinander und bilden Regelkreise. Dadurch können bestimmte Reize immer wieder bestimmte Reaktionen hervorrufen.
Im energetischen Modell werden außerdem verschiedene Auraschichten unterschieden:
Mentalkörper: Hier werden Gedankenenergien, Annahmen und Glaubenssätze zugeordnet. Er wird mit der Großhirnrinde verbunden.
Emotionalkörper: Hier werden Emotionen und emotionale Verknüpfungen beziehungsweise Konditionierungen betrachtet. Er wird mit dem limbischen System verbunden. Auch die Chakren werden diesem Bereich zugeordnet.
Identitätskörper: Er wird mit dem Frontallappen verbunden und als Sitz der Persönlichkeit betrachtet.
Möglichkeitsraum: Hier werden Kollektivenergien zugeordnet.
Energetische Harmonisierung
Energetische Belastungen können unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Sie werden als dunkel, schwer, komprimiert, kraftraubend und herunterziehend beschrieben.
Harmonische Energie dagegen ist hell, leicht, weit, entspannt und belebend.
Je dunkler die Energie, desto beängstigender wird eine Situation empfunden. Je schwerer und komprimierter sie ist, desto schwieriger und einschränkender wird die Situation wahrgenommen.
Mit der Organetik harmonisiere ich diese Energiemuster. Ziel ist es, belastende Energie in eine hellere, leichtere, weitere und belebendere Qualität zu transformieren.
Wie ich mit der Bioresonanz Organetik unterstütze
Mit der Bioresonanz Organetik arbeite ich gezielt an den energetischen Belastungen, die mit unerwünschtem Verhalten, Traumata und negativen Konditionierungen verbunden sind.
Dabei gehe ich Schritt für Schritt vor und überprüfe die verschiedenen energetischen Bereiche.
1. Traumatische Belastungen erkennen
Zunächst teste ich, ob im Zusammenhang mit dem unerwünschten Verhalten ein geistig-seelisches Trauma vorliegt. Wenn ja, ermittle ich den Zeitpunkt möglichst genau – bis auf das Lebensjahr, den Lebensmonat, die Lebenswoche oder den genauen Tag.
Anschließend leite ich die negativen Energien und Informationen aus, die mit diesem Trauma verbunden sind.
2. Mentalkörper harmonisieren
Ich überprüfe, ob noch negative Gedankenenergien im Mentalkörper gespeichert sind, und leite diese aus.
3. Destruktive Glaubenssätze auflösen
Anschließend teste ich, ob destruktive Glaubenssätze mit dem Trauma verbunden sind. Dabei leite ich zunächst die Energien und Bestätigungen aus, die den Glaubenssatz festigen, und anschließend den Glaubenssatz selbst.
4. Emotionalkörper harmonisieren
Ich überprüfe, ob noch negative Emotionsenergien im Emotionalkörper vorhanden sind, und leite diese aus.
5. Chakren überprüfen
Zusätzlich teste ich, ob belastende Emotionsenergien in bestimmten Chakren gespeichert sind. Auch diese werden gezielt ausgeleitet.
6. Identitätskörper harmonisieren
Ich überprüfe, ob noch destruktive Identitätsenergien vorhanden sind, die mit dem Trauma zusammenhängen, und harmonisiere diese.
7. Möglichkeitsraum einbeziehen
Auch den Möglichkeitsraum überprüfe ich auf negative Kollektivenergien, die mit dem Trauma verbunden sind, und leite diese aus.
8. Negative Konditionierungen bearbeiten
Nach der Bearbeitung des Traumas überprüfe ich, ob weiterhin negative Konditionierungen in Bezug auf das unerwünschte Verhalten vorhanden sind.
Falls notwendig, ermittle ich auch hier den Zeitpunkt der ursprünglichen Erfahrung und wiederhole die Harmonisierung der verschiedenen energetischen Bereiche.
9. Neue Impulse setzen
Zum Abschluss teste ich, ob ein weiterer Behandlungsreiz notwendig ist oder ob zusätzliche Heilenergien, Informationen oder Affirmationen zur Unterstützung der neuen Beurteilung einer Situation eingeleitet werden sollen.
Mehr Ruhe und Ausgeglichenheit für dein Tier
Jedes Tier hat seine eigene Geschichte und bringt unterschiedliche Erfahrungen mit. Hinter unerwünschtem Verhalten können Belastungen liegen, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind.
Mit meiner Arbeit über die Bioresonanz Organetik widme ich mich diesen möglichen energetischen Hintergründen. Ich unterstütze dein Tier dabei, belastende Energiemuster zu harmonisieren und wieder mehr Leichtigkeit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.
Denn auch Tiere dürfen alte Belastungen hinter sich lassen und wieder mehr Vertrauen und Lebensfreude entwickeln.
Orts- und Besitzerwechsel beim Tier
Orts- und Besitzerwechsel beim Tier – energetische Begleitung mit Organetik
Ein neues Zuhause, eine neue Umgebung und ein neuer Lebensabschnitt
Ein Orts- oder Besitzerwechsel bedeutet für ein Tier eine große Veränderung. Die vertraute Umgebung, bisherige Bezugspersonen und gewohnte Abläufe fallen weg. Gleichzeitig muss sich das Tier auf neue Menschen, andere Tiere und unbekannte Lebensbedingungen einstellen.
Ob ein Pferd in einen neuen Stall wechselt, ein Hund oder eine Katze in eine neue Familie kommt oder ein Tier in eine bestehende Herde beziehungsweise ein Rudel integriert wird – solche Veränderungen können unterschiedliche Belastungen mit sich bringen.
Dabei beginnt die Umstellung nicht erst am Tag des Umzugs. Bereits die Vorbereitungen, die Entscheidung über einen Verkauf, die Trennung von der Mutter oder bisherigen Artgenossen sowie der Transport können für Mensch und Tier eine emotionale Herausforderung darstellen.
In welchen Situationen kann eine energetische Begleitung sinnvoll sein?
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Beim Stallwechsel mit dem Pferd
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Beim Kauf oder Verkauf eines Pferdes
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Beim Umzug mit Hund, Katze oder anderen Haustieren
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Beim Einzug eines Tieres in eine neue Familie
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Bei der Trennung von Mutter und Geschwistern bei Welpen und Kitten
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Bei der Integration eines neuen Tieres in eine bestehende Herde oder ein Rudel
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Bei einem Besitzerwechsel
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Wenn ein Tier Schwierigkeiten hat, sich an seine neue Umgebung zu gewöhnen
Mögliche Belastungen vor dem Umzug
Bereits vor einem Orts- oder Besitzerwechsel können verschiedene Belastungen entstehen. Die Vorbereitungen, die Aufregung der Menschen und die bevorstehende Veränderung können sich auch in der Situation des Tieres widerspiegeln.
Mögliche Themen sind:
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Stress durch die Umzugsvorbereitungen
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Belastende Emotionen im Zusammenhang mit dem Umzug
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Trauer und emotionale Belastungen durch eine Verkaufsentscheidung
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Unsicherheit bezüglich des neuen Zuhauses
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Belastungen durch die bevorstehende Trennung
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Stress und Aufregung bei Mensch und Tier
Auch der richtige Zeitpunkt für einen Umzug kann in die Betrachtung einbezogen werden. Dabei wird geprüft, ob der ausgewählte Umzugstag passend ist. Falls nicht, kann ein anderer geeigneter Termin ermittelt werden.
Die Wahl des richtigen Stalls
Besonders bei Pferden ist die Auswahl des neuen Stalls ein wichtiger Bestandteil. Nicht nur die Unterbringung, sondern das gesamte Umfeld sollte berücksichtigt werden.
Dabei können verschiedene Ställe miteinander verglichen und auf einer Skala von 0 bis 10 bewertet werden.
Folgende Bereiche können betrachtet werden:
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Allgemeine Wertigkeit des Stalls
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Qualität und Wertigkeit des Futters
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Verträglichkeit der neuen Herde
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Verhältnis zum Stallbesitzer
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Verhältnis zur Stallgemeinschaft
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Weidegang und ausreichend Platz
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Reithalle und Bewegungsmöglichkeiten
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Zustand der Boxen und Boxenservice
Auch die zwischenmenschlichen und energetischen Verbindungen zum Stallbetreiber und zur Stallgemeinschaft können berücksichtigt werden. Dabei können beispielsweise belastende AKA-Verbindungen oder Belastungen im morphogenetischen Feld der Stallgemeinschaft betrachtet werden.
Belastungen beim Züchter und bei der Trennung von Mutter und Geschwistern
Bei Welpen und Kitten beginnt die Veränderung häufig bereits beim Züchter. Wenn einzelne Geschwister abgeholt werden, verändert sich die gewohnte Gruppensituation.
Auch die Mutter erlebt die Veränderungen innerhalb ihres Wurfes. Die Trennung von der Mutter und den Geschwistern kann für die Jungtiere mit Trennungsschmerz und Stress verbunden sein.
Mögliche Themen sind:
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Aufregung bei Mensch und Tier
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Stress durch das Abholen einzelner Geschwister
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Trennungsschmerz von den Geschwistern
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Emotionale Belastungen durch die Trennung von der Mutter
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Belastungen und Stress bei der Mutter
Belastungen während und nach dem Transport
Der Transport in ein neues Zuhause oder einen anderen Stall ist für viele Tiere eine ungewohnte Situation. Die Fahrt, die fremde Umgebung und die Ankunft können weitere Belastungen mit sich bringen.
Dabei können folgende Themen berücksichtigt werden:
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Stress durch den Transport
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Belastende Emotionen im Zusammenhang mit dem Ortswechsel
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Stress bei der Ankunft
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Trennungsschmerz von der Mutter
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Belastende Verbindungen zum bisherigen Besitzer
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Trauer und emotionale Belastungen durch den Besitzerwechsel
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Heimweh nach dem bisherigen Zuhause
Auch die AKA-Verbindung zum vorherigen Besitzer kann betrachtet werden. Dabei können mögliche belastende Energien, beispielsweise Trauer, innerhalb dieser Verbindung berücksichtigt werden.
Morphogenetische Felder – das Tier und sein soziales Umfeld
Ein wichtiger Bestandteil bei einem Orts- oder Besitzerwechsel ist die Betrachtung der morphogenetischen Felder.
Dabei werden nicht nur das einzelne Tier, sondern auch die Familie, die neue Tiergemeinschaft und deren gegenseitige Verbindungen einbezogen.
Das morphogenetische Feld des Tieres
Das Erinnerungsfeld und das Wahrnehmungsfeld des Tieres können im Zusammenhang mit dem Umzug und der Integration betrachtet werden.
Mögliche Belastungen sind:
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Belastende Emotionen
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Trennungsschmerz
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Stress
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Heimweh
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Unsicherheit in der neuen Umgebung
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Rangordnungsstreitigkeiten
Das morphogenetische Feld der Familie
Wenn ein Tier in eine neue Familie kommt, verändert sich das bisherige Zusammenleben. Das Tier muss seinen Platz finden und auch die Menschen und eventuell bereits vorhandene Tiere müssen sich auf die neue Situation einstellen.
Hier können folgende Bereiche betrachtet werden:
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Emotionen von Mensch und Tier
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Stressinformationen durch den Umzug
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Stressinformationen durch die Integration
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Heimweh nach dem alten Zuhause
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Belastungen durch die neue Familiensituation
Das morphogenetische Feld der Herde oder des Rudels
Wird ein neues Tier in eine bestehende Herde oder ein Rudel aufgenommen, entstehen neue Beziehungen und Gruppendynamiken.
Dabei können folgende Themen eine Rolle spielen:
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Stress durch Rangordnungsstreitigkeiten
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Belastende Emotionen zwischen den Tieren
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Schwierigkeiten bei der Eingliederung
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Belastete AKA-Verbindungen zu einzelnen Tieren oder Menschen
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Neid und Missgunst innerhalb bestehender Verbindungen
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Karmische Belastungen im morphogenetischen Feld der Familie, Herde oder des Rudels
Auch die Beziehungen zwischen einzelnen Tieren und Menschen können genauer betrachtet werden, wenn Verbindungen als blockiert angezeigt werden.
Sollten nach der Harmonisierung weiterhin karmische Belastungen im morphogenetischen Feld vorhanden sein, kann auch das Thema Seelenverträge mit Tieren einbezogen werden.
Wie ich mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik begleite
Mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik betrachte ich den Orts- oder Besitzerwechsel ganzheitlich. Dabei beziehe ich das Tier, seine bisherigen und neuen Bezugspersonen, die Tiergemeinschaft sowie das gesamte Lebensumfeld mit ein.
Ich arbeite mit möglichen energetischen Belastungen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel entstanden sind, und berücksichtige dabei die verschiedenen Ebenen vor, während und nach dem Umzug.
Vor dem Umzug:
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Harmonisierung möglicher Stressbelastungen durch die Vorbereitungen
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Betrachtung belastender Emotionen im Zusammenhang mit dem Umzug oder Besitzerwechsel
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Einbeziehung der Verkaufsentscheidung
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Energetische Betrachtung des neuen Stalls oder Zuhauses
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Berücksichtigung der Beziehungen zum Stallbetreiber und zur Stallgemeinschaft
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Betrachtung des passenden Umzugstages
Nach dem Umzug:
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Harmonisierung möglicher Belastungen durch den Transport
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Betrachtung von Stress bei der Ankunft
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Einbeziehung von Trennungsschmerz und Heimweh
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Betrachtung belastender AKA-Verbindungen zum bisherigen Besitzer oder zur Mutter
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Begleitung der Eingewöhnung in die neue Umgebung
Bei der Integration in Familie, Herde oder Rudel:
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Betrachtung der morphogenetischen Felder des Tieres und seiner Umgebung
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Harmonisierung möglicher Belastungen innerhalb der Familie
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Einbeziehung der bestehenden Tiergemeinschaft
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Betrachtung von Rangordnungsstreitigkeiten und belasteten Beziehungen
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Berücksichtigung von AKA-Verbindungen zwischen einzelnen Tieren und Menschen
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Betrachtung möglicher karmischer Belastungen
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Einbeziehung der verschiedenen Bagua-Lebensbereiche
Ein harmonischer Start in einen neuen Lebensabschnitt
Ein Orts- oder Besitzerwechsel bringt für ein Tier viele Veränderungen mit sich. Mit der Bioresonanz-Anwendung nach Organetik begleite ich diesen Übergang und beziehe dabei das Tier, seine Beziehungen und sein gesamtes Lebensumfeld ein.
Ziel ist es, mögliche energetische Belastungen zu erkennen und zu harmonisieren, damit das Tier seinen neuen Lebensabschnitt möglichst entspannt und in einem harmonischen Umfeld beginnen kann.
Absprachen in Liebe – Seelenverträge mit Tieren
Die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier
Tiere begleiten uns auf ganz unterschiedliche Weise durch unser Leben. Sie sind Familienmitglieder, treue Weggefährten, Freunde und manchmal auch wichtige Begleiter in schwierigen Lebensphasen. Zwischen Mensch und Tier kann eine besonders tiefe Verbindung entstehen, die weit über die alltägliche Beziehung hinausgeht.
Aus spiritueller Sicht wird davon ausgegangen, dass sich Seelen bereits vor ihrer Begegnung miteinander verbinden und bestimmte Erfahrungen oder Aufgaben miteinander vereinbaren können. Solche Verbindungen werden als Seelenverträge oder Seelenabsprachen bezeichnet.
Manchmal begegnen uns Tiere scheinbar zufällig. Doch vielleicht hat gerade diese Begegnung eine besondere Bedeutung. Ein Tier kommt in unser Leben und verändert etwas, begleitet uns durch eine schwierige Zeit oder macht uns auf Themen aufmerksam, die wir selbst noch nicht erkannt oder verarbeitet haben.
Dabei stellt sich die Frage: Ist alles Zufall oder steckt möglicherweise ein tieferer Sinn dahinter?
Spiritualität, Glaube und Seelenverbindungen
Der persönliche Glaube und die eigene spirituelle Einstellung beeinflussen, wie wir das Leben und unsere Erfahrungen betrachten. Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung davon, was nach dem Leben geschieht, ob es frühere Inkarnationen gibt und ob Seelen miteinander verbunden sein können.
Ein Gedanke aus diesem Zusammenhang lautet: „Dir geschehe nach deinem Glauben.“ Er verdeutlicht, wie stark der eigene Glaube und die persönliche Wahrnehmung unsere Sicht auf das Leben beeinflussen können.
Eine weitere zentrale Frage lautet: Was ist dienlich für mich und meine Entwicklung?
Der Gedanke „Alles ist Eins“ beschreibt die Vorstellung, dass alles miteinander verbunden ist. Aus dieser spirituellen Sicht können auch Begegnungen zwischen Mensch und Tier Teil eines größeren Zusammenhangs sein.
Auch Bücher, Filme, Begegnungen mit Menschen und bestimmte Lebenssituationen können uns zum Nachdenken bringen und neue Erkenntnisse ermöglichen. Manchmal erkennen wir erst im Nachhinein, welche Bedeutung eine Begegnung für unser Leben hatte.
Welche Bedeutung haben Tiere für uns?
Tiere haben in unserem Leben unterschiedliche Aufgaben und Bedeutungen.
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Nahrung: Tiere dienen dem Menschen seit jeher auch als Nahrungsquelle.
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Kleidung: Tierische Produkte werden traditionell zur Herstellung von Kleidung und anderen Materialien verwendet.
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Nutztiere: Tiere unterstützen den Menschen bei seiner Arbeit und im Alltag.
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Freunde und Wegbegleiter: Haustiere schenken Nähe, Vertrauen, Freude und bedingungslose Zuneigung.
Besonders die Verbindung zu unseren Haustieren kann sehr intensiv sein. Sie nehmen unsere Stimmungen wahr, reagieren auf Veränderungen und begleiten uns häufig durch unterschiedliche Lebenssituationen.
Seelenverträge und Absprachen zwischen Mensch und Tier
Aus spiritueller Sicht können zwischen Tierseele und Menschenseele verschiedene Absprachen bestehen. Diese können gemeinsame Erfahrungen, bestimmte Lebensaufgaben oder gegenseitige Unterstützung betreffen.
Der Begriff Animal bedeutet Tier, Anima steht für Seele. Damit wird die besondere Verbindung zwischen dem Tier und seiner Seele symbolisch zum Ausdruck gebracht.
Die Begegnung zwischen einem Menschen und einem bestimmten Tier muss aus dieser Betrachtungsweise heraus nicht unbedingt Zufall sein. Vielmehr kann sie einen tieferen Sinn haben. Beide können sich auf ihrem Lebensweg begegnen, um Erfahrungen miteinander zu machen, voneinander zu lernen oder sich gegenseitig bei bestimmten Aufgaben zu begleiten.
Ein Tier kann eine bestimmte Aufgabe für seinen Menschen übernommen haben. Es kann beispielsweise emotionale Belastungen widerspiegeln, auf ungelöste Themen aufmerksam machen oder den Menschen durch eine gemeinsame Herausforderung begleiten.
Die Verbindung zwischen Tierseele und Menschenseele bildet dabei die Grundlage für die energetische Betrachtung der möglichen Seelenverträge.
Welche Aufgaben kann ein Tier für seinen Menschen übernommen haben?
Übernommene und gespiegelte Emotionen
Manchmal wird davon ausgegangen, dass Tiere emotionale Belastungen ihrer Menschen widerspiegeln oder übernehmen können.
Dazu können beispielsweise gehören:
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Traurigkeit und Kummer
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Ängste und Unsicherheiten
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Stress und innere Unruhe
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Wut und Frustration
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Überforderung und Anspannung
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ungelöste emotionale Belastungen
Das Tier kann dadurch Verhaltensveränderungen zeigen oder selbst auffällig reagieren.
Bei der energetischen Betrachtung wird deshalb geprüft, ob das Tier möglicherweise Emotionen seines Menschen widerspiegelt oder übernommen hat.
Das Tier macht auf eine Erkrankung des Menschen aufmerksam
Aus spiritueller Sicht kann einem Tier auch die Aufgabe zugeschrieben werden, seinen Menschen auf eine Erkrankung oder eine gesundheitliche Belastung aufmerksam zu machen.
Dies kann sich beispielsweise durch eine eigene Erkrankung des Tieres oder durch auffällige Verhaltensveränderungen zeigen.
Dabei geht es darum, mögliche Zusammenhänge zwischen Mensch und Tier zu betrachten und zu prüfen, ob ungelöste Belastungen oder energetische Blockaden eine Rolle spielen könnten.
Das Tier weist auf ungelöste Themen hin
Manchmal gibt es im Leben eines Menschen Themen, die noch nicht erkannt, verarbeitet oder abgeschlossen wurden.
Das können belastende Erfahrungen, Konflikte, Ängste oder persönliche Herausforderungen sein.
Aus spiritueller Sicht kann ein Tier durch sein Verhalten oder seine eigene Situation auf solche Themen aufmerksam machen.
Dabei wird betrachtet, ob zwischen dem Tier und seinem Menschen eine Verbindung zu ungelösten Themen besteht.
Gemeinsame Traumata und nicht bewältigte Aufgaben
Eine weitere mögliche Verbindung zwischen Mensch und Tier sind gemeinsame traumatische Erfahrungen.
Aus der spirituellen Betrachtungsweise können solche Verbindungen auch aus früheren Inkarnationen stammen.
Es wird dabei geprüft, ob zwischen Tierseele und Menschenseele ein gemeinsames Trauma durch eine nicht bewältigte Aufgabe besteht, beispielsweise aus einer früheren Inkarnation.
Solche Erfahrungen können nach dieser Vorstellung energetische Belastungen hinterlassen, die sich auf die heutige Verbindung zwischen Mensch und Tier auswirken.
Bei der energetischen Arbeit wird deshalb betrachtet, ob entsprechende Belastungen vorhanden sind und harmonisiert werden können.
Wachstumsaufgaben und persönliche Entwicklung
Manche Begegnungen mit Tieren können für den Menschen eine besondere Herausforderung darstellen.
Das Tier kann den Menschen beispielsweise mit Ängsten, Unsicherheiten, Geduld, Verantwortung oder anderen persönlichen Themen konfrontieren.
Aus spiritueller Sicht können solche Herausforderungen sogenannte Wachstumsaufgaben sein.
Dabei stellen sich folgende Fragen:
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Ist dem Menschen seine mögliche Wachstumsaufgabe bewusst?
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Erkennt er, welches Thema hinter der gemeinsamen Herausforderung stehen könnte?
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Gibt es energetische Blockaden, die das Erkennen dieser Aufgabe erschweren?
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Sind unterstützende Impulse notwendig, um den Menschen an seine Wachstumsaufgabe zu erinnern?
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Ist noch eine Entscheidung notwendig, damit die Aufgabe bewältigt werden kann?
Manchmal braucht es zunächst die Erkenntnis, worum es überhaupt geht. Erst wenn ein Thema bewusst wird, kann sich der Mensch damit auseinandersetzen und neue Entscheidungen treffen.
Karmische Belastungen zwischen Mensch und Tier
Eine weitere mögliche Ebene sind karmische Verbindungen.
Aus spiritueller Sicht können zwischen Tierseele und Menschenseele karmische Belastungen bestehen, die ihren Ursprung in früheren gemeinsamen Erfahrungen haben.
Dabei wird nicht nur die Verbindung zwischen zwei Seelen betrachtet, sondern auch die mögliche Zugehörigkeit zu einer gemeinsamen Seelengruppe.
Es wird geprüft, ob noch karmische Belastungen zwischen Mensch und Tier oder innerhalb der Seelengruppe vorhanden sind.
Ziel der energetischen Betrachtung ist es, solche Belastungen zu erkennen und zu harmonisieren.
Wie ich mit der Bioresonanz-Organetik Seelenverträge mit Tieren begleite
Bei diesem besonderen Harmonisierungsablauf verbinde ich das Tier und seinen Menschen gemeinsam mit der Bioresonanz-Organetik.
Ich betrachte dabei nicht nur das Tier allein, sondern auch die Verbindung zwischen Mensch und Tier. Denn wenn eine besondere seelische oder energetische Verbindung besteht, kann es sinnvoll sein, beide gemeinsam in die Betrachtung einzubeziehen.
Mit der Bioresonanz-Organetik prüfe ich die verschiedenen möglichen Zusammenhänge und unterstütze die energetische Harmonisierung der festgestellten Belastungen.
1. Hat das Tier eine Aufgabe für seinen Menschen übernommen?
Zunächst prüfe ich, ob das Tier möglicherweise eine bestimmte Aufgabe für seinen Menschen übernommen hat.
1.1 Spiegelt oder übernimmt das Tier belastende Emotionen seines Menschen?
Ich prüfe, ob beim Tier übernommene oder gespiegelte Emotionen vorhanden sind.
Werden entsprechende Belastungen festgestellt, unterstütze ich mit der Organetik das energetische Ausleiten aller übernommenen und gespiegelten Emotionen.
1.2 Möchte das Tier auf eine Erkrankung seines Menschen hinweisen?
Hier betrachte ich, ob das Tier möglicherweise durch eine eigene Erkrankung oder durch Verhaltensauffälligkeiten auf eine gesundheitliche Belastung seines Menschen aufmerksam macht.
Mit der Organetik unterstütze ich das energetische Ausleiten von Blockaden, die das Erkennen möglicher Zusammenhänge behindern.
1.3 Möchte das Tier auf ungelöste Themen aufmerksam machen?
Ich prüfe, ob das Tier möglicherweise auf ungelöste Themen seines Menschen hinweist.
Werden entsprechende Zusammenhänge festgestellt, unterstütze ich:
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das energetische Ausleiten von Blockaden, die das Erkennen der ungelösten Themen behindern,
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das energetische Ausleiten von Blockaden, die durch ungelöste Themen entstanden sind.
2. Besteht ein gemeinsames Trauma durch eine nicht bewältigte Aufgabe?
Im nächsten Schritt prüfe ich, ob zwischen Tierseele und Menschenseele ein gemeinsames Trauma durch eine nicht bewältigte Aufgabe bestehen könnte.
Dabei wird auch die Möglichkeit früherer gemeinsamer Inkarnationen berücksichtigt, beispielsweise einer gemeinsamen Erfahrung aus der zweiten letzten Inkarnation.
Werden entsprechende Belastungen festgestellt, unterstütze ich das energetische Ausleiten aller Energieblockaden, die mit diesem gemeinsamen Trauma verbunden sind.
2.1 Ist dem Menschen seine Wachstumsaufgabe bewusst?
Anschließend betrachte ich, ob der Mensch seine mögliche Wachstumsaufgabe bereits erkannt hat.
Dabei prüfe ich:
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Ist die eigentliche Herausforderung bereits bewusst?
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Gibt es Blockaden, die das Erkennen der Wachstumsaufgabe verhindern?
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Sind unterstützende Energien notwendig, um den Menschen wieder an diese Aufgabe zu erinnern?
Mit der Organetik unterstütze ich zwei Bereiche:
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Das energetische Ausleiten aller Blockaden, die das Erkennen der Wachstumsaufgabe behindern.
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Das Einleiten von Energien, die an die Wachstumsaufgabe erinnern.
Ist noch eine Entscheidung notwendig?
Zusätzlich prüfe ich, ob zur Bewältigung der Aufgabe noch eine Entscheidung getroffen werden muss.
Hier unterstütze ich den Menschen dabei, das dahinterliegende Thema zu erkennen und sich mit der notwendigen Entscheidung auseinanderzusetzen.
Die Entscheidung selbst trifft selbstverständlich immer der Mensch.
3. Bestehen weitere karmische Belastungen zwischen Tierseele und Menschenseele?
Zum Abschluss prüfe ich, ob weitere karmische Belastungen zwischen der Tierseele und der Menschenseele vorhanden sind.
Dabei werden zwei Bereiche betrachtet:
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Karmische Belastungen zwischen der Tierseele und der Menschenseele.
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Karmische Belastungen innerhalb der gemeinsamen Seelengruppe.
Werden entsprechende Belastungen festgestellt, unterstütze ich mit der Organetik das energetische Ausleiten dieser karmischen Belastungen.
Eine besondere Verbindung in Liebe und Achtsamkeit
Die Verbindung zwischen Mensch und Tier kann sehr tief und bedeutungsvoll sein. Manchmal bringt uns gerade ein Tier dazu, genauer hinzuschauen, eigene Themen zu erkennen und neue Wege einzuschlagen.
Mit der Bioresonanz-Organetik begleite ich Mensch und Tier auf energetischer Ebene. Dabei betrachte ich mögliche übernommene Emotionen, ungelöste Themen, gemeinsame Erfahrungen, Wachstumsaufgaben und karmische Verbindungen.
Jede Verbindung ist individuell und wird entsprechend der jeweiligen Situation betrachtet.
Tiere sind Engel ohne Flügel. Sie bereichern unser Leben auf besondere Weise und können uns manchmal Dinge zeigen, die wir selbst noch nicht wahrgenommen haben.
Wichtiger Hinweis:
Meine Arbeit mit der Bioesonanz-Anwendung nach Organetik® und der ganzheitlichen Energiearbeit ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Sie versteht sich als ergänzende Begleitung und kann gerne begleitend zu einer tierärztlichen Therapie eingesetzt werden. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte immer auch ein Tierarzt hinzugezogen werden.
Kundenstimmen
„Seit der Bioresonanz hat sich unser Hund Max viel entspannter gezeigt. Er war vorher oft unruhig und reagierte sehr empfindlich auf verschiedene Situationen. Durch die individuelle Begleitung konnten wir ihn besser unterstützen. Besonders schön finde ich, dass auf seine Persönlichkeit eingegangen wurde und er mit viel Ruhe und Einfühlungsvermögen behandelt wurde.“
– Anna mit Hund Max
„Unsere Katze Luna hatte nach einem belastenden Erlebnis große Unsicherheiten entwickelt. Die sanfte Energiearbeit hat uns geholfen, wieder mehr Ruhe und Vertrauen in den Alltag zu bringen. Ich war beeindruckt, wie liebevoll mit Luna umgegangen wurde und wie viel Zeit sich genommen wurde. Heute wirkt sie ausgeglichener und entspannter.“
– Sandra mit Katze Luna